Barbara Anna Schiestl

Probieren Sie … ArchitekturHolzFitness

Barbara Anna Schiestl
Knappen 4a
6094 Axams, Österreich

Unternehmensbeschreibung

In meiner Arbeit schaffe ich ein Atelier, bei dem Sie als Mensch, Team und Unternehmen Wandlungs- und Entwicklungsprozesse auf dem Nährboden von Gemeinwohl und Ökologie erfahren. Die aus diesen Prozessen entstandenen zarten Setzlinge, nehmen Sie mit in Ihren Alltag, um diese dort zu verwurzeln, zu pflegen und zu nähren, damit menschliches Wirtschaften ALLTAG wird.

Wofür braucht es in Gesellschaft und Wirtschaft mehr Menschlichkeit?

Damit Verbindung entsteht und UnternehmerInnen tiefgreifende Kooperationen entwickeln können. Für mich ist es das Bild eines gesunden, natürlichen Mischwaldes, denn die Pflanzen dort verbindet Autonomie und Symbiose gleichermaßen!

Was erhoffen Sie sich durch eine Ökonomie der Menschlichkeit?

Ich erhoffe mir dass diese Werte und das Verständnis für Menschlichkeit klar und beherzt in Die Welt getragen wird.

Was tragen Sie zu einer Ökonomie der Menschlichkeit bei?

Meine Coaching, meine Workshops, meine Stimme und meine Herz, das für diese Werte brennt.

Zum gemeinsamen Wirken eingeladen von: Bewusst Gemeinsam Leben
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Stabile Mitte – Beckenboden und Entspannungstraining

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Stabile Mitte – Beckenboden und Entspannungstraining
Uferstraße 19
5071 Wals, Österreich

Unternehmensbeschreibung

Stabil in der eigenen Mitte ruhen – Mit einem kräftigen, entspannten und funktionsfähigen Beckenboden meistern wir die Herausforderungen unseres Alltags mit mehr Freude, Leichtigkeit und innerer Balance. In den Einzeltrainings oder Gruppenkursen sowie im prä- und postnatalen Training widmen wir uns der stabilen Kraft in unserer Mitte für mehr Wohlbefinden im Leben!

Wofür braucht es in Gesellschaft und Wirtschaft mehr Menschlichkeit?

Weil die Menschlichkeit uns verbindet und wir alle Teil der Gesellschaft und des Wirtschaftskreislaufes sind. Wir alle haben ein Gesicht und sind keine Maschinen. Wenn wir uns auf Augenhöhe begegnen ist Wertschätzung und damit auch Wertschöpfung möglich.

Was erhoffen Sie sich durch eine Ökonomie der Menschlichkeit?

Ich erhoffe mir, dass der Mensch ins Zentrum des Wirtschaftens rückt und dass wir uns gegenseitig sowie unsere Produkte/ Dienstleistungen usw. wertschätzen. Ich wünsche mir, dass wir uns unserem (wirtschaftlichen) Handeln bewusster werden, um zu erkennen, dass unser Verhalten und unsere Einstellung direkten Einfluss auf die Erde und unser Mensch sein hat.

Was tragen Sie zu einer Ökonomie der Menschlichkeit bei?

Ich kommuniziere ehrlich und respektvoll und sehe andere als Menschen und nicht als Mittel zum Zweck. Ich setze weitestgehend bewusste Handlungen (in dem Rahmen soweit halt mein Bewusstsein reicht 😉 und überlege mir vorher von wem ich was beziehe. Nicht immer kann ich dabei auf die nachhaltigste und im Sinne der Menschlichkeit beste Option zurückgreifen, aber ich bin mir im Idealfall wenigstens schon einmal bewusst darüber und kann es (wenn ich möchte) verändern. Ich sehe es als Prozess, der uns Schritt für Schritt zu mehr Menschlichkeit in der Wirtschaft führt.

Auf die Ökonomie der Menschlichkeit wurde ich aufmerksam: Durch Georg Dygruber persönlich
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Evelyne Huber

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Evelyne Huber e.U.
Klitschgasse 7
1130 Wien, Österreich

Unternehmensbeschreibung

In meinem EPU arbeite ich als freie Sustainability Publizistin und Workability-Beraterin und -Trainerin und bin zudem Mitarbeiterin beim ADAMAH BioHof. Möglichst vielen Menschen Zugang zu Wissen, Gestaltungsmöglichkeiten und Handlungsvermögen zukommen zu lassen, damit neue Ideen für unsere Zukunftsfähigkeit umsetzbar werden – das ist meine Vision.

Wofür braucht es in Gesellschaft und Wirtschaft mehr Menschlichkeit?

Auf meinem eigenen Weg und in der Begleitung meiner Kund*innen, Klient*innen und Seminar-Teilnehmer*innen und als Mitarbeiterin am ADAMAH BioHof erlebe ich immer wieder, wie wichtig die Menschlichkeit in der persönlichen Berufs- und Lebensplanung und für die gesellschaftliche Weiterentwicklung ist. Daher möchte ich möglichst viele Menschen dabei unterstützen, ihre Menschlichkeit und Fürsorge und ihren inneren Wegweiser im Sinne aller Menschen zu finden und zu leben. Die Frage für mich ist nicht „Wofür braucht es mehr Menschlichkeit“, sondern „Wie ist diese vermehrt integrierbar“.

Was erhoffen Sie sich durch eine Ökonomie der Menschlichkeit?

Weiterentwicklung, Zusammenschluss, Unterstützung in der Integrierbarkeit

Was tragen Sie zu einer Ökonomie der Menschlichkeit bei?

Die Ökonomie der Menschlichkeit bei ihrer Bekanntmachung in der Öffentlichkeit helfen und das Manifest in meinem Leben und meiner Arbeit umsetzen.

Zum gemeinsamen Wirken eingeladen von: ADAMAH BIOHOF
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