Wimmer schneidert

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Wimmer schneidert
Dorf 96
5205 Schleedorf, Österreich

Unternehmensbeschreibung

Wir sind ein Familienbetrieb aus Salzburg, bei dem sich bereits die 9. Generation der Liebe zur Schneiderkunst – im Speziellen zur Tracht – verschrieben hat. Wir fertigen alles rund um die Tracht – hochwertige Dirndlkleider, Lederhosen, Gilets, Sakkos und vieles mehr. Gemeinsam mit unseren Mitarbeitern ist es unser Ziel die Welt etwas schöner, bunter und fröhlicher zu machen.

Wofür braucht es in Gesellschaft und Wirtschaft mehr Menschlichkeit?

Die Welt ist einem immer schneller werdenden Wandel unterworfen. Bei all dieser Schnelllebigkeit kann leicht übersehen werden, dass die Lebensfreude nicht in einem „schneller -weiter -höher“ zu finden ist, sondern in einem guten Miteinander, in gegenseitiger Wertschätzung, in einem „bewusst-Zeit nehmen“ füreinander.

Was erhoffen Sie sich durch eine Ökonomie der Menschlichkeit?

Das Bewusstsein in der Gesellschaft zu stärken, dass der Mensch im Mittelpunkt allen Handelns steht.

Was tragen Sie zu einer Ökonomie der Menschlichkeit bei?

Wir leben ein wertschätzendes Miteinander mit unseren Mitarbeitern, mit unseren Lieferanten (meist auch regionale Familienbetriebe) und unseren Kunden. Miteinander gelingt es uns Produkte von hervorragender Qualität und ansprechendem Design zu schaffen für das unsere Kunden bereit sind einen Preis zu bezahlen, der es allen Mitwirkenden in der Wertschöpfungskette ermöglicht davon zu leben.

Zum gemeinsamen Wirken eingeladen von LP architektur ZT GmbH
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Wonderful Drinks

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PONA Sonst Nix GmbH
Wallensteinplatz 3-4
1200 Wien, Österreich

Unternehmensbeschreibung

Wir wollen die Welt zu einem noch wundervolleren Ort machen, indem wir natürliche Getränke herstellen. Bio, köstlich und garantiert frei von Zusatzstoffen. Mit unseren Bauern in Südtirol und Sizilien arbeiten wir seit Tag eins unseres Bestehens zusammen. Über die Jahre wurden so aus rein geschäftlichen Partnerschaften etwas viel Schöneres – wir wurden Freunde.

Wofür braucht es in Gesellschaft und Wirtschaft mehr Menschlichkeit?

Weil wir nur gemeinsam stark sein können. Der Individualismus bringt keinen Fortschritt. Es müssen gemeinsame Lösungen für gemeinsame Probleme gesucht werden und Menschlichkeit muss ein wesentlicher Teil der Lösung sein, wenn wir weiterhin friedlich gemeinsam leben und arbeiten wollen.

Was erhoffen Sie sich durch eine Ökonomie der Menschlichkeit?

Weniger Ungleichgewicht in der Bevölkerung. Die Schere zwischen Arm und Reich muss sich wieder mehr schließen. Reichtum und wirtschaftlicher Erfolg darf nicht auf Kosten der Ärmeren erzielt werden.

Was tragen Sie zu einer Ökonomie der Menschlichkeit bei?

Wir versuchen unser Bestes und setzen auf faire Bezahlung unserer Bauern und Mitarbeitern. Abgesehend davon spenden wir sein Beginn an das Kinderhilfswerk in Linz um finanziell benachteiligten Kindern Therapiestunden zu finanzieren.

Zum gemeinsamen Wirken eingeladen von: Nikolaihof Wachau GmbH & Co KG
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Verein Arche 21

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Verein Arche 21
Buchbergsiedlung 23
4844 Regau, Österreich

Unternehmensbeschreibung

Verein zur Forschung, Entwicklung, Gestaltung und Förderung von zukunftsfähigen Lebensräumen & Lebensweisen.
mit dem Ziel: „Aufbau einer neuen KULTUR der VERBUNDENHEIT“
1. Training u. Coaching zur Gedankenüberprüfung u. Meditation: VERBINDUNG zum wahren eigenen Wesenskern
2. Indianische Circleway-Kreiskultur: VERBINDUNG zu meinen Mitmenschen
3. Permakultur: VERBINDUNG zu meinem Lebensraum

Wofür braucht es in Gesellschaft und Wirtschaft mehr Menschlichkeit?

Hinter jedem Produkt und jeder Dienstleistung steht ein echter MENSCH. Und die Wirtschaft, soll „nur“ ein Hilfsmittel zu sein, das wir bedienen, um unsere Talente und Möglichkeiten einander zur Verfügung zu stellen. Die wunderbare Vielfalt an Talenten, Kreativität, Erfahrungen und Ressourcen soll wieder anders genützt werden – und zum Wohle aller, also der Gesellschaft an sich dienen. Für die MENNSCHEN und nicht für ein unpersönliches System gesteuert von Wenigen.

Was erhoffen Sie sich durch eine Ökonomie der Menschlichkeit?

Ich erhoffe mir davon ein Kehrtwende von der WERTIGKEIT der Dinge und Dienstleistungen, die den Menschen und sein Wohlbefinden wieder in das Zentrum aller Handlungen stellt. Ganz persönlich sehe ich darin die Chance für eine neue KULTUR des Miteinanders, dass nicht gegen das alte System kämpft, sondern eigenen Impulsen vertraut und sich mit Ähnlichgesinnten zusammenschließt, um etwas freudvolles und dienliches aufzubauen – im Sinne von Ubuntu: Wenn es nicht für alle gut ist, ist es gar nicht gut. – Also gemeinsam etwas zu schaffen, daß 1. alleine nicht möglich wäre und 2. uns allen gut tut, die wir daran beteiligt sind und unseren Regionen in denen wir leben.

Was tragen Sie zu einer Ökonomie der Menschlichkeit bei?

Mit unserem Permakultur Verein und meiner großen Leidenschaft fürs Netzwerken, für Regionalentwicklung, für
Kreiskultur und The Work v. Byron Katie
kann ich vor allem Trainings zur Gedankenüberprüfung und persönliche Coachings anbieten.
= identifizieren, untersuchen und auflösen von stressvollen Glaubenssätzen zu allen Lebensthemen (für jede Form von Beziehungproblemen, Beruf, Geld, Körper, Tod, Schuld, Krankheit, Berufung, ….)
Vorträge und Beratungen zum Thema Permakultur/Gemeinschaftsgärten/Regionalentwicklung

Auf die Ökonomie der Menschlichkeit wurde ich aufmerksam: Über den Newsletter von Georg Dygruber
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