Sinnhaftigkeit, Leichtigkeit, Menschlichkeit – danach sehnen sich alle. Wirtschaftstreibende und Konsumenten. Es gibt bereits viele große und kleine Unternehmen in Österreich, die liebevoll, fair und enkeltauglich wirtschaften. Hier sind sie. Hier auf dieser Webseite.

Machen auch Sie mit. Sagen auch Sie JA zu einer Ökonomie der Menschlichkeit.

Uns fehlen Rohstoffe und Mitarbeiter

Plötzlich gibt es keine Rohstoffe und keine MitarbeiterInnen mehr. Wir erleben laut Kommunikationsfachmann Harald Koisser die Möglichkeit des Unmöglichen.

Wir brauchen Wildnis

„Wir brauchen Bäume die alt werden und Flüsse, die fließen dürfen“, sagt Christine Sonvilla, die gemeinsam mit Lebenspartner Marc Naturfilme macht, „Wildnis hat einen Wert an sich.“

Die kompromissbereite Bank

„Wir haben als Bank oft mit schwierigen finanziellen Situationen von Kunden zu tun“, sagt Hubert Pupeter vom Raiffeisencenter Gunskirchen, „da müssen wir Kompromissbereitschaft zeigen.“

Ernteschnitt

In der Natur ist alles reif und will geerntet werden. Und wie sieht es im Business aus? Was ist hier reif geworden und aus welchen Ideen ist nichts geworden? Ein Business-Impuls von Veronika Lamprecht, Gaia-Akademie

Ja zu einer Ökonomie der Menschlichkeit.

Wir alle müssen Gewinn erzielen, aber Gewinn ist nicht alles. Ein Geschäft zu betreiben macht doch am meisten Spaß, wenn wir (und andere) Sinn darin sehen. Sinn, Freude, Leichtigkeit, Enkeltauglichkeit. … Dafür wollen wir leben und wirtschaften.

Ohne intakte Ökonomie verliert auch der gesunde Mensch seine Überlebensfähigkeit
(Dr. Günther Loewit, österr. Landarzt und Schriftsteller)

Wenn Sie JA sagen, dann …

  • registrieren Sie sich hier (um einen Bewusstseinsbeitrag ab 250,- Euro/netto), laden den Logo Ihres Unternehmens hoch und beantworten drei Fragen zur Menschlichkeit. Damit wir und alle anderen Sie kennenlernen.
  • bereichern Sie die Allianz der enkeltauglichen Unternehmen. Die Menschlichkeit bekommt mit jeder Stimme mehr Gewicht.
  • werden Sie hier auf dieser Seite sichtbar. Mit Logo, Adresse, Ihren Talenten, Produkten und Dienstleistungen.
  • finden Sie Gleichgesinnte und werden gefunden.
  • kommunizieren wir für Sie – in unserem Newsletter, auf Social Media, in Presseaussendungen.
  • vernetzen wir Sie aktiv mit anderen und sorgen für Wissenstransfer. „Diese Verbindungen, die man hier aufbauen kann, sind enorm,“ … sagt etwa Christine Saahs vom Nikolaihof Wachau. Und wie das genau geht, erfahren Sie hier.

Wie sieht Zukunftsforscher Matthias Horx eine Ökonomie der Menschlichkeit?