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Werden Sie Leuchtturm und Resonanzraum für mehr Menschlichkeit in der Wirtschaft!

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Brauerei Fohrenburg

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Brauerei Fohrenburg GmbH & Co KG
Fohrenburgstrasse 5
6700 Bludenz, Österreich

Unternehmensbeschreibung

Brauerei Fohrenburg GmbH & Co KG, Geschäftsleitung Wolfgang Sila, Gründung 1881, 130 Mitarbeiter an 3 Standorten (Bludenz, Mäder, Schnann) modernste Brautechniken, höchste Hygienestandards, 2017 Fusion mit Fohrenburg s’Fäscht – Partner für die Gastronomie, Feste- und Eventveranstalter, 2020 Mehrheitseigentümerübernahme durch Brau Union

Wofür braucht es in Gesellschaft und Wirtschaft mehr Menschlichkeit?

Damit harmonisches Leben neben und miteinander möglich ist.

Was tragen Sie zu einer Ökonomie der Menschlichkeit bei?

Versuche jeden Tag mit meinen Mitmenschen so umzugehen wie isch es persönlich auch für mich gerne hätte.

Auf die Ökonomie der Menschlichkeit wurde ich aufmerksam: Anruf
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Genießerhotel BERGERGUT

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Pürmayer GmbH
Oberafiesl 7
4170 St. Stefan-Afiesl, Österreich

Unternehmensbeschreibung

Ein kleines, feines Hideaway inmitten herrlicher Mühlviertler Naturidylle. Unser BERGERGUT ist ein individuelles Gourmethotel mit klarem Konzept für genussaffine Paare. Wir Gastgeber Familie Pürmayer, in der 5. Generation, legen viel Wert auf gelebte Herzlichkeit, Privatsphäre, zelebrierten Genuss mit höchstem Qualitätsanspruch, Entschleunigung, nachhaltiges Handeln und sinn-orientiertes Wirken.

Wofür braucht es in Gesellschaft und Wirtschaft mehr Menschlichkeit?

Um die Dinge (wieder) „richtig“ zu stellen, Wirtschaft/Gesellschaft im Dienst für den Mensch, im bestmöglichen Einklang mit der Natur und all ihren Wesenheiten ;). Für ein liebevolleres und ausgewogeneres Miteinander, für mehr tiefen Sinn statt noch mehr unverhältnismäßigem Gewinn.

Was erhoffen Sie sich durch eine Ökonomie der Menschlichkeit?

Mehr Tiefgang mit mehr Leichtigkeit, mehr Diversität mit mehr Wertschätzung füreinander, mehr Liebe im Tun mit mehr Freude beim gemeinsamen Handeln.

Was tragen Sie zu einer Ökonomie der Menschlichkeit bei?

Tagtäglich selbst dazu lernen und sinn-orientieren, Offenheit für Neues, Mut zu alternativen Wegen; herzbetonte Menschlichkeit leben und vorleben, im Fokus steht der Mensch; eigene Bewusstseinsbildung vorantreiben, mit Beispielen (Von der erfolgreichen Asyl-Lehrausbildung, über Ausbau Hackschnitzelheizung/Photovoltaik/etc. bis zur konsequenten Auswahl der verwendeten Lebensmittel) aufzeigen und das Umfeld inspirieren; Schritt für Schritt nachhaltigeres Handeln implementieren, privat und im Unternehmen; Ressourcen schonen, wertvolle Partnerschaften bilden/ausbauen/stärken,… Achtsamkeit, Dankbarkeit, Menschlichkeit im Fokus unseres Handelns und gemeinsamen Wirkens; im Team und im Umgang mit unseren Gästen, Partnern,…

Zum gemeinsamen Wirken eingeladen von: KOISSER
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LP architektur ZT GmbH

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LP architektur ZT GmbH
Untere Marktstraße 2
5541 Altenmarkt im Pongau, Österreich

Unternehmensbeschreibung

Die Arbeiten von Tom Lechner sind Bauten ohne applizierte Romantik oder individualistische Attitüde; primär ist nicht das Objekt, primär sind das Raumangebot und die Erlebnisqualitäten nach innen wie in die Landschaft hinaus, die der Bau aus sich heraus den NutzerInnen bietet. Es lässt sich von diesem Oeuvre nichts Spektakuläres vermelden: Es ist schlicht modernes Bauen in den Alpen, ohne Romantik, ohne Utopismus, mit heutigen Mitteln und Ansprüchen, ökologisch bewusst, präzise für den Ort gemacht und zugleich mit viel Allgemeingültigkeit; bodenständig und weltoffen – nicht mehr, aber auch nicht weniger!
(Text: Otto Kapfinger)

Warum braucht es in der Wirtschaft mehr Menschlichkeit?

Damit die ureigenen Wertevorstellungen für ein gerechtes Miteinander nicht verloren gehen

Weshalb treten Sie persönlich für eine Ökonomie der Menschlichkeit ein?

Weil die zwischenmenschlichen Beziehungen die Basis für ein gutes Leben sind

Welchen Beitrag leisten Sie mit Ihrem Unternehmen jetzt schon zu einer Ökonomie der Menschlichkeit, bzw. welchen Beitrag wollen Sie leisten?

Wertschätzender Umgang mit den Mitarbeiter (-innen) und Kunden (-innen); Berücksichtigen von persönlichen, individuellen Wünschen der Mitarbeiterinnen; Vermitteln der Wertevorstellung; Distanzierung von Projekten die nicht „stimmig“ sind;

Sind auf Grundlage unseres Manifestes Wegbereiter
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