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Umweltcenter der Raiffeisenbank Gunskirchen

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Umweltcenter der Raiffeisenbank Gunskirchen
Raiffeisenplatz 1
4623 Gunskirchen, Österreich

Unternehmensbeschreibung

Das Umweltcenter der Raiffeisenbank Gunskirchen, das ausschließlich in ökologische, soziale und nachhaltige Projekte und Unternehmen investiert, hat sich in den letzten Jahren erfolgreich als DIE grüne Bank in Österreich etabliert. Die vom Umweltcenter finanzierten Projekte spannen einen Bogen vom ökosozialen Wohnbau über Biomasse, Erneuerbare Energien bis hin zur Bio-Landwirtschaft.

Warum braucht es in der Wirtschaft mehr Menschlichkeit?

Nachhaltige Wirtschaftsweise, ein faires Miteinander und Innovationskraft brauchen wir, um unseren Enkeln eine lebenswerte Zukunft zu ermöglichen.

Weshalb treten Sie persönlich für eine Ökonomie der Menschlichkeit ein?

Wir sind überzeugt vom Miteinander, denn gemeinsam können wir Großes bewirken.

Welchen Beitrag leisten Sie mit Ihrem Unternehmen jetzt schon zu einer Ökonomie der Menschlichkeit, bzw. welchen Beitrag wollen Sie leisten?

Geld soll dem Menschen dienen und nicht der Mensch dem Geld – Getreu diesem Motto geht das Umweltcenter der Raiffeisenbank Gunskirchen einen anderen, nachhaltigeren Weg. Mit dem Umweltcenter werden ausschließlich ökologische, soziale, ethische und vor allem nachhaltige Projekte in der Region und darüber hinaus finanziert – Projekte, die das Leben in der Region verbessern, Menschen und ihre Pläne weiterbringen und unseren natürlichen Lebensraum bewahren. Damit auch noch nachfolgende Generationen Zugang zu klarem Wasser, reiner Luft und einer sauberen Umwelt haben.

Sind auf Grundlage unseres Manifestes Wegbereiter
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Dein´s & Mein´s Deinwohl – Meinwohl – Gemeinwohl

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Dein´s & Mein´s Deinwohl – Meinwohl – Gemeinwohl
Lexergasse 6
9020 Klagenfurt, Österreich

Unternehmensbeschreibung

Der erste Gemeinwohlladen für Endkonsument*innen, der nach den Prinzipien der Gemeinwohlökonomie geführt wird: Ökosozialer regionaler Nahversorger (Einzelhandel) inkl. kulinarischen Schmankerln in Kombination mit originellen künstlerischen Geschenkartikeln sowie Cafe und Bücherecke. Standorte gibt es in Klagenfurt und Villach sowie einen Onlineshop inkl. CO2-neutraler Zustellung in Kärnten.

Warum braucht es in der Wirtschaft mehr Menschlichkeit?

Weil nicht immer das Kapital der Motor sein kann, sondern es braucht den Sinn des Tuns und Wirkens.

Weshalb treten Sie persönlich für eine Ökonomie der Menschlichkeit ein?

Weil es zukünftig um das WIR geht – WIR alle GEMEINSAM – Mensch – Tier und Umwelt – und das mit Menschlichkeit.

Welchen Beitrag leisten Sie mit Ihrem Unternehmen jetzt schon zu einer Ökonomie der Menschlichkeit, bzw. welchen Beitrag wollen Sie leisten?

Wir leisten diesen Beitrag täglich mit unseren Bioläden und bilden das Bewusstsein für eine Gemeinwohlökonomie und dies beinhaltet auch die Ökonomie der Menschlichkeit, als Grundsatzwert.

Zum gemeinsamen Wirken eingeladen von: Bewusst Gemeinsam Leben
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Songbird

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Sabine Stögerer
Gartengasse 2
3500 Krems an der Donau, Österreich

Unternehmensbeschreibung

SONGBIRD – your navigator through life
Mentor, wenn es um die großen Fragen des Lebens geht – WER bin ich eigentlich und hat mein Leben einen SINN?
Beratung für Einzelpersonen und Teams, bei persönlichen und auch beruflichen Themen.
Indem wir uns zusammen auf alte Weisheiten einlassen und gemeinsam eine Standortbestimmung erarbeiten, schaffen wir die Grundlage für weitere Schritte im Leben.

Warum braucht es in der Wirtschaft mehr Menschlichkeit?

Weil Wirtschaft kein Selbstzweck ist und weil Respekt vor der Natur und all Ihren Lebewesen unseren Fortbestand sichert

Weshalb treten Sie persönlich für eine Ökonomie der Menschlichkeit ein?

Weil es wichtig ist, dass jeder selbst einen Beitrag leistet und ich möchte Menschen zum Nachdenken bringen

Welchen Beitrag leisten Sie mit Ihrem Unternehmen jetzt schon zu einer Ökonomie der Menschlichkeit, bzw. welchen Beitrag wollen Sie leisten?

Möchte aktiv beitragen, dass die Gesinnung hinter der Ökonomie der Menschlichkeit verstanden wird und weitere AnhängerInnen findet

Auf die Ökonomie der Menschlichkeit wurde ich aufmerksam: durch Harald Koisser
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Sägewerk Brandstätter GmbH

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Sägewerk Brandstätter GmbH
Badeseestraße 279
5531 Eben, Österreich

Unternehmensbeschreibung

Unser Betrieb ist spezialisiert auf Lohnschnitt und Bauholz schneiden aller Art von 2,00m bis 20,00m Länge. Wir schneiden mit zwei Gatter und einer Blockbandsäge. Mit unseren Firmeneigenen Fahrzeigen ist eine rasche und kostengünstige Abwicklung des Auftrages gewährleistet.

Warum braucht es in der Wirtschaft mehr Menschlichkeit?

Heimische Produkte beziehen, fairer Preis für beide Seiten.

Weshalb treten Sie persönlich für eine Ökonomie der Menschlichkeit ein?

Es soll die Verantwortung für jeden von uns sein, seinen Beitrag zu leisten, unsere Natur zu erhalten und zu verbessern.

Welchen Beitrag leisten Sie mit Ihrem Unternehmen jetzt schon zu einer Ökonomie der Menschlichkeit, bzw. welchen Beitrag wollen Sie leisten?

Alle Menschen wertschätzen, die Natur und den Boden nicht ausbeuten, den Wald nicht roden, Dankbarkeit für die Natur.

Zum gemeinsamen Wirken eingeladen von Bio Bauernhof Neudegghof
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Bio Bauernhof Neudegghof

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Bio Bauernhof Neudegghof
Schattbachwinkel 32
5531 Eben im Pongau, Österreich

Unternehmensbeschreibung

Hans und ich führen den kleinen Bergbauernhof seit über 40 Jahren. Unsere landwirtsch. Produkte sind Bio-Fleisch vom Jungrind und Lamm, Kräuterprodukte und Ernte vom Garten und der Wiese für Geschenke, Urlaubsgäste und für die Familie . Unsere gemütlichen Ferienwohnungen bieten Urlaub für Leib & Seele. Märchenstunde mit dem singenden Bergbauer, Gemeinschaft, Ruhe und Natur ist was uns begeistert.

Warum braucht es in der Wirtschaft mehr Menschlichkeit?

Für ein besseres Gelingen und fördern der Talente, gerechtes Verteilen und Ausgleichen statt Ausbeuten und Benutzen, für Frieden und gutes Leben

Weshalb treten Sie persönlich für eine Ökonomie der Menschlichkeit ein?

Freude und Begeisterung fördern gutes Miteinander und die Natur schätzen und schützen, dann dürfen wir auch gemeinsam in Zukunft so viel Gutes benützen

Welchen Beitrag leisten Sie mit Ihrem Unternehmen jetzt schon zu einer Ökonomie der Menschlichkeit, bzw. welchen Beitrag wollen Sie leisten?

Gründungsmitglieder von Bewusst gemeinsam leben. Bewusst einkaufen, wenn möglich regional und Bio, Tiere gut halten, Selbstbau Solaranlage, liebevolle Betreuung der Urlaubsgäste und Erleben der Abläufe in den Jahreszeiten, Freude und gutes Miteinander bei allem Tun und Wirken für Gesundheit und Entschleunigung

Zum gemeinsamen Wirken eingeladen von: Bewusst Gemeinsam Leben
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Jausenstation Heritzer

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Jausenstation Heritzer
Pollheim 5
9411 St. Michael, Österreich

Unternehmensbeschreibung

Wir sind ein Familienbetrieb in 3.Generation mit dem Schwerpunkt Direktvermarktung und Jausenstation. Am Betrieb werden Produkte rund um die Milch (Glundnerkäse, Butter,…) sowie alles vom Schwein (Wurstwaren, Speck, Streichwurst, Verhackert,…) verarbeitet – mit Mast, Schlachtung und Verarbeitung der eigenen Tiere direkt am Betrieb. Dazu schmeckt nichts besser als unser eigenes Bauernbrot!!

Warum braucht es in der Wirtschaft mehr Menschlichkeit?

Menschlichkeit schafft Vertrauen und Vertrauen in Produkte und Menschen schafft ein gutes Gefühl der Geborgenheit…

Weshalb treten Sie persönlich für eine Ökonomie der Menschlichkeit ein?

… es muss jemand damit beginnen, für eine gute Zukunft zu kämpfen.

Welchen Beitrag leisten Sie mit Ihrem Unternehmen jetzt schon zu einer Ökonomie der Menschlichkeit, bzw. welchen Beitrag wollen Sie leisten?

Unser Motte lautet: Alles aus einer Hand – nur dann kann man sicher sein, etwas Wertvolles zu leisten!

Auf die Ökonomie der Menschlichkeit wurde ich aufmerksam: Website bewusst-gemeinsam-leben.at
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stattGarten besen und spaghetti

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stattGarten besen und spaghetti
Kettenbrückengasse 20
1040 Wien, Österreich

Unternehmensbeschreibung

Wir betreiben zwei Läden in der Kettenbrückengasse 20: ausgesuchte Lebensmittel Produkte für die Küche und den Haushalt, Besen und Bürsten und aus meiner Sicht die besten Spaghetti und Pasta. Kettenbrückengasse 14 ausgesuchte Naturkosmetik, Düfte schöne und Nutzvolle Dinge und im ersten Stock kosmetische Behandlung mit Naturkosmetik

Warum braucht es in der Wirtschaft mehr Menschlichkeit?

weil das ökonomische Handeln aufgebaut ist auf miteinander und ein Kulturgut darstellt. Der gegenseitige Respekt sollte unser Handeln wieder mehr beherrschen als die Gewinnmaximierung.

Weshalb treten Sie persönlich für eine Ökonomie der Menschlichkeit ein?

gerade stossen wir auf Grenzen der ökonomischen Machbarkeit, Werte gehen gerade und werden verloren gehen und die These das nur Wachstum die Wirtschaft erhält ist nicht mehr aufrecht zu erhalten.

Welchen Beitrag leisten Sie mit Ihrem Unternehmen jetzt schon zu einer Ökonomie der Menschlichkeit, bzw. welchen Beitrag wollen Sie leisten?

ich habe mit meiner exfrau Eva Seisser vor 10 Jahren stattGarten und vor drei Jahren besen und spaghetti gegründet zwei kleine Handelsunternehmen die nur durch Kundenbindung, menschlichen Zugang zum Kunden und Fachwissen bestehen können. Ich verstehe den „analogen“ Einkauf in meinem Geschäft als erhaltenswertes Kulturgut das mehr ist als der Warenaustausch im Internethandel. Bei mir finden soziale Begegnungen statt und meine Kunden werden nicht nur beraten auch mit Geschichten zu den Produkten versorgt wenn sie das wünschen. Wir raten auch wenn wir das wichtig finden von so manchen Kauf ab, auch das ist manchmal notwendig.

Zum gemeinsamen Wirken eingeladen von: KOISSER
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Plenum GmbH

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Plenum GmbH
Herrengasse 2/1
3100 St. Pölten, Österreich

Unternehmensbeschreibung

plenum steht für ganzheitliche, innovative und wirksame Gesamtlösungen in nachhaltiger Unternehmensführung und -entwicklung. Für unsere Kunden aus unterschiedlichsten Wirtschaftsbereichen decken wir ein umfassendes Leistungsspektrum einer zukunftsfähigen Unternehmensführung und eines integrierten Nachhaltigkeitsmanagements ab.

Warum braucht es in der Wirtschaft mehr Menschlichkeit?

Die Wirtschaft ist DIE Domäne zum Erlernen von Geschwisterlichkeit, Solidarität und liebevolle Sorge um den Menschen.

Weshalb treten Sie persönlich für eine Ökonomie der Menschlichkeit ein?

Weil die Plattform ein Momentum für nachhaltige Veränderung in Österreich und der Welt aufbaut.

Welchen Beitrag leisten Sie mit Ihrem Unternehmen jetzt schon zu einer Ökonomie der Menschlichkeit, bzw. welchen Beitrag wollen Sie leisten?

Begleitung und Beratung für nachhaltige Entwicklung – vom Produkt, über Prozesse bis zur Strategie.

Zum gemeinsamen Wirken eingeladen von KOISSER
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Mohr-Sederl Fruchtwelt

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Mohr-Sederl Fruchtwelt
Neue Weltstraße 109
2732 Zweiersdorf, Österreich

Unternehmensbeschreibung

Handwerklich hergestellte Fruchtsäfte und Destillate im bunten Gewand, Kaisergin im edlen Design, freundliche Begegnungen und unterhaltsam-informative Betriebsführungen erfreuen Kundinnen und Kunden im Hofladen. Via Webshop auch österreichweit. Familie Seder und das Fruchtwelt-Team lieben hervorragende und mögen Menschen von Herzen gerne.

Warum braucht es in der Wirtschaft mehr Menschlichkeit?

Die Wirtschaft soll den Menschen dienen. (Nicht die Menschen der Wirtschaft.)

Weshalb treten Sie persönlich für eine Ökonomie der Menschlichkeit ein?

Wir wollen mit unseren Produkten Freude bereiten. Wir sind überzeugt, dass das sinnvoll und letztlich nur möglich ist, wenn man Menschen mag. Wir mögen Menschen.

Welchen Beitrag leisten Sie mit Ihrem Unternehmen jetzt schon zu einer Ökonomie der Menschlichkeit, bzw. welchen Beitrag wollen Sie leisten?

Wir pflegen einen Umgang mit MitarbeiterInnen, LieferantInnen und KundInnen, der davon ausgeht, das es dann gut ist, wenn es für alle Beteiligten gut ist. Diesen Umgang mit allen MarktteilnehmerInnen wollen wir weiterhin pflegen und weiter entwickeln.

Sind auf Grundlage unseres Manifestes Wegbereiter
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dieNikolai – Bio-Traubenkosmetik aus Österreich

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dieNikolai – Bio-Traubenkosmetik aus Österreich
Baumgarten 61
3512 Mautern, Österreich

Unternehmensbeschreibung

Hallo, ich bin dieNikolai!
Ich bin der jüngste Spross von Österreichs ältestem Weingut, dem Nikolaihof Wachau. Für meine Bio-Traubenkosmetik verarbeite ich die Rohstoffe aus unseren eigenen Weingärten. Alle Pflegen sind palmölfrei, mineralölfrei und verzichten vollkommen auf künstliche Konservierungsstoffe. Dadurch sind die Inhaltsstofflisten kurz und die Produkte besonders verträglich.

Warum braucht es in der Wirtschaft mehr Menschlichkeit?

Weil man sich in der Wirtschaft viel zu oft hinter Organisationen und Strukturen versteckt, und damit auch Entscheidungen gerechtfertigt werden, die alles andere alles respektvoll gegenüber Mensch und Natur sind.

Weshalb treten Sie persönlich für eine Ökonomie der Menschlichkeit ein?

Weil ich der Meinung bin, dass man durchaus wirtschaftlich erfolgreich sein kann, und trotzdem respektvoll und menschlich mit anderen umgehen. Das ist alles andere als ein Widerspruch.

Welchen Beitrag leisten Sie mit Ihrem Unternehmen jetzt schon zu einer Ökonomie der Menschlichkeit, bzw. welchen Beitrag wollen Sie leisten?

Wir versuchen unsere Branche, die der Kosmetika, mit kleinen Schritten in Richtung Nachhaltigkeit und Respekt zu führen. Auch wenn wir hier nur Kleines beitragen können, denken wir, dass jeder Beitrag zur Bewusstseinsbildung unserer VerwenderInnen wertvoll ist.

Zum gemeinsamen Wirken eingeladen von: Nikolaihof Wachau GmbH & Co KG
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