Musikinstrumentenbau Franz Bauer

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Musikinstrumentenbau Franz Bauer
Mitterweg 319
5084 Großgmain, Österreich

Unternehmensbeschreibung

Herstellung von hochwertigen Musikinstrumenten für die elementare Musikpädagogik und Musiktherapie.

Warum braucht es in der Wirtschaft mehr Menschlichkeit?

Weil es ein ganzheitliches Verständnis von Wirtschaft braucht, das nicht nur ausschließlich auf ökonomischen Werten beruht.

Weshalb treten Sie persönlich für eine Ökonomie der Menschlichkeit ein?

Das ergibt sich aus meinem Beruf als Instrumentenbauer, weil es hier um eine persönliche Begegnung über das Instrument hinaus geht.

Welchen Beitrag leisten Sie mit Ihrem Unternehmen jetzt schon zu einer Ökonomie der Menschlichkeit, bzw. welchen Beitrag wollen Sie leisten?

Menschen durch Musik zu berühren und ihnen dadurch eine Möglichkeit zu geben, ihre innersten menschlichen Regungen ausdrücken zu können.

Zum gemeinsamen Wirken eingeladen von Bio Bauernhof Neudegghof
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Jausenstation Heritzer

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Jausenstation Heritzer
Pollheim 5
9411 St. Michael, Österreich

Unternehmensbeschreibung

Wir sind ein Familienbetrieb in 3.Generation mit dem Schwerpunkt Direktvermarktung und Jausenstation. Am Betrieb werden Produkte rund um die Milch (Glundnerkäse, Butter,…) sowie alles vom Schwein (Wurstwaren, Speck, Streichwurst, Verhackert,…) verarbeitet – mit Mast, Schlachtung und Verarbeitung der eigenen Tiere direkt am Betrieb. Dazu schmeckt nichts besser als unser eigenes Bauernbrot!!

Warum braucht es in der Wirtschaft mehr Menschlichkeit?

Menschlichkeit schafft Vertrauen und Vertrauen in Produkte und Menschen schafft ein gutes Gefühl der Geborgenheit…

Weshalb treten Sie persönlich für eine Ökonomie der Menschlichkeit ein?

… es muss jemand damit beginnen, für eine gute Zukunft zu kämpfen.

Welchen Beitrag leisten Sie mit Ihrem Unternehmen jetzt schon zu einer Ökonomie der Menschlichkeit, bzw. welchen Beitrag wollen Sie leisten?

Unser Motte lautet: Alles aus einer Hand – nur dann kann man sicher sein, etwas Wertvolles zu leisten!

Auf die Ökonomie der Menschlichkeit wurde ich aufmerksam: Website bewusst-gemeinsam-leben.at
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Mohr-Sederl Fruchtwelt

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Mohr-Sederl Fruchtwelt
Neue Weltstraße 109
2732 Zweiersdorf, Österreich

Unternehmensbeschreibung

Handwerklich hergestellte Fruchtsäfte und Destillate im bunten Gewand, Kaisergin im edlen Design, freundliche Begegnungen und unterhaltsam-informative Betriebsführungen erfreuen Kundinnen und Kunden im Hofladen. Via Webshop auch österreichweit. Familie Seder und das Fruchtwelt-Team lieben hervorragende und mögen Menschen von Herzen gerne.

Warum braucht es in der Wirtschaft mehr Menschlichkeit?

Die Wirtschaft soll den Menschen dienen. (Nicht die Menschen der Wirtschaft.)

Weshalb treten Sie persönlich für eine Ökonomie der Menschlichkeit ein?

Wir wollen mit unseren Produkten Freude bereiten. Wir sind überzeugt, dass das sinnvoll und letztlich nur möglich ist, wenn man Menschen mag. Wir mögen Menschen.

Welchen Beitrag leisten Sie mit Ihrem Unternehmen jetzt schon zu einer Ökonomie der Menschlichkeit, bzw. welchen Beitrag wollen Sie leisten?

Wir pflegen einen Umgang mit MitarbeiterInnen, LieferantInnen und KundInnen, der davon ausgeht, das es dann gut ist, wenn es für alle Beteiligten gut ist. Diesen Umgang mit allen MarktteilnehmerInnen wollen wir weiterhin pflegen und weiter entwickeln.

Sind auf Grundlage unseres Manifestes Wegbereiter
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