Landhotel Yspertal

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Landhotel Yspertal GmbH
Ysper 1
3683 Yspertal, Österreich

Unternehmensbeschreibung

Das Landhotel Yspertal ist zuerst einmal ein fast 400 Jahre altes, großzügig angelegtes Haus, in dem seit Generationen Gastfreundschaft gepflegt wird. Heute finden vor allem Seminar- und Ausbildungsgruppen den Weg zu uns und lernen einen Ort des Gelingens kennen, der sich ständig weiter entwickelt. Wir sind ein lässiges Unternehmen und zeigen, wie Ökonomie der Menschlichkeit gelebt werden kann.

Was tragen Sie zu einer Ökonomie der Menschlichkeit bei?

Wir versuchen sie jeden Tag zu praktizieren (scheitern oft genug daran und lernen wieder von Neuem, wie es besser gehen könnte).

Zum gemeinsamen Wirken eingeladen von: KOISSER
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Hotel Landhaus Moserhof

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Hotel Landhaus Moserhof GmbH
Wiener Straße 53
2353 Gumpoldskirchen, Österreich

Unternehmensbeschreibung

Folgt.

Wofür braucht es in Gesellschaft und Wirtschaft mehr Menschlichkeit?

Da wir in einem Geschäft mit Menschen operieren.

Was erhoffen Sie sich durch eine Ökonomie der Menschlichkeit?

Der Gast steht wieder im Mittelpunkt unseres Handelns.

Zum gemeinsamen Wirken eingeladen von: heuriger spaetrot
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Bio- und Wellnessresort Stanglwirt

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Stanglwirt GmbH
Kaiserweg 1
6353 Going am Wilden Kaiser, Österreich

Unternehmensbeschreibung

Wie zuhause fühlen, ohne zuhause zu sein? Das erlebt man im Stanglwirt. Dort genießen Gäste echte, unverfälschte und herzliche Tiroler Gemütlichkeit. Der Bio-Bauernhof mit integriertem Fünf-Sterne-Luxus- und Wellnessresort vereint dabei alles, was man sich von einem angenehmen Aufenthalt wünscht. Luxus und Nachhaltigkeit stellen hier keine Gegensätze dar.

Warum braucht es in der Wirtschaft mehr Menschlichkeit?

Der hohe Anspruch immer nur einer „Rolle“ gerecht zu werden, zu funktionieren führt zu einer zunehmenden Überforderung und Sinnsuche der Menschen. Um eine wirkliche Lebenszufriedenheit zu erreichen und aus tiefstem Herzen und voll ehrlicher Begeisterung einen Beitrag zu leisten, wird es immer wichtiger als Mensch wahrgenommen zu werden und in der Entwicklung seiner individuellen Potentiale erkannt, gefordert und gefördert zu werden. Das funktioniert nur im Miteinander und nicht im Einzelkämpfer-Denken, deshalb gefällt mir der Ansatz der „Ökonomie der Menschlichkeit“ sehr gut.

Weshalb treten Sie persönlich für eine Ökonomie der Menschlichkeit ein?

Weil die Verbindung von Wirtschaft und Mensch und von Mensch zu Mensch entscheidend wichtig und essentiell ist. Eine Ökonomie der Menschlichkeit bildet das gut ab. Für uns bedeutet das beispielsweise den Gast über seine öffentliche/berufliche „Rolle“ hinaus – ohne jegliche Wertung – als Mensch wahrzunehmen und zu schätzen. Eine Studie vom Zukunftsinstitut spricht von der Wichtigkeit von Resonanzräumen. Für uns ist es eine wahre Freude so ein Resonanzraum für menschliche Begegnungen auf Augenhöhe sein zu dürfen.

Welchen Beitrag leisten Sie mit Ihrem Unternehmen jetzt schon zu einer Ökonomie der Menschlichkeit, bzw. welchen Beitrag wollen Sie leisten?

Wir sehen darin die drei Säulen der Nachhaltigkeit: Ökonomie, Ökologie und Soziales. Diese Säulen versuchen wir seit jeher voller Überzeugung in Balance zu halten und in Achtsamkeit, Demut und Dankbarkeit zu leben … übrigens schon lange bevor dies als Trend erkannt wurde. Was wir wiederum als sehr wertvoll empfinden – es ist ein Segen, dass dieses Denken nun global immer mehr in den Vordergrund rückt und so zum Wohle unseres Planeten endlich Fahrt aufnimmt!

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