Die Ökonomie der Menschlichkeit wird nicht weitergeführt. Es gab Interessenten, doch braucht es ein kraftvolles Fundament, um im Sinne der österreichischen Wirtschaft und Volkswirtschaft wirklich zu bewegen.
Die bisherigen 7 Projektjahre könnten als Forschungs/Entwicklungsarbeit gesehen werden. Die Marke ist entwickelt und macht einen Unterschied. Ein herzliches Dankeschön an alle, die in diesen sieben Jahren auf unterschiedliche Weise dazu beigetragen haben, diesen Wandel zu gestalten:
Für mich als Gründer und Johanna Kraft als wesentlich Mitwirkende muss es für mögliche Folgeakteure ein nächster großer und wahrhaftiger Schritt sein.
Dazu braucht es:
1. Unternehmen, die den Zeitgeist – den Menschen in den Mittelpunkt des wirtschaftlichen Handelns zu stellen – öffentlich zeigen.
Ein menschliches Leitbild, eine Vision, ein „wofür“ zu erarbeiten. Das transparent zu zeigen gegenüber Lieferanten, Mitarbeitern, Kunden/Gästen. Als Basis kann nur eine gleichwertige, ehrliche Beziehung unter allen Beteiligten dienen.
Wichtig: Diesen gelebten nächsten Schritt der Wirtschaft gilt es als Leuchtturm auch medial zu zeigen und auch kommunikativ zu nutzen. Beispielsweise Unternehmen, welche mit hunderten Filialen auf den stationären Handel setzen, oder die Hotellerie, die den Weg von der Nachhaltigkeit zur Menschlichkeit zeigt.
Produkte/Dienstleistungen sind ähnlich, wir sehnen uns nach lebensförderlichen Begegnungen mit Menschen. Fazit: Die Kraft der Ökonomie der Menschlichkeit, zeigt sich in der praktischen Umsetzung in Unternehmen!
2. Studien – den befreienden nächsten Schritt der Wirtschaft zeigen:
Fakt ist, menschlichem Erfolg, folgt wirtschaftlicher Erfolg! Dazu muss der Mensch im Mittelpunkt des wirtschaftlichen Interesses sein und Arbeit zu einem lohnenden Lebensraum werden.
Der Titel ist „Menschlichkeit rechnet sich“, mit einer Kernaussage: Ohne Menschlichkeit, keine Nachhaltigkeit. Wir kennen die wirtschaftliche Bilanz. Um diese zu verbessern, dient wesentlich die Arbeit vom Institut Humane Arbeit Innsbruck.
Sie hat die Grundlage für die Erstellung einer Menschlichkeitsbilanz geschaffen, ein USP: https://menschlichkeit.jetzt/freudestatus/
3. Solide Startfinanzierung:
Geld ist der entscheidende Möglichmacher, um Ressourcen zu schaffen.
Neben einer guten rechtlichen Grundlage (Punkt 4.), sollte ideal ein Mäzen einen kraftvollen und medienwirksamen Start ermöglichen und damit die Grundlage für eine sinnvolle gesellschaftliche und wirtschaftliche Entwicklung unseres Landes ermöglichen.
Dieser Weg dient keiner Lobby, sondern führt uns Menschen zu mehr Lebenszufriedenheit und Freude!
4. Es braucht eine transparente, kraftvolle Rechtsgrundlage:
Hier haben wir mit dem Genossenschaftsrevisionsverband Rückenwind Vorarbeit geleistet. Eine Genossenschaft könnte als Grundlage dienen, einen Satzungsentwurf gibt es. Darüber könnte auch das Thema tragfähige Finanzierung der Wirtschaft einfließen: https://menschlichkeit.jetzt/genossenschaft/
5. Grundhaltung der Ökonomie der Menschlichkeit:
Im neuen Zeitgeist geht es um Verbindung, nicht um Trennung. Bewertungen und die daraus resultierende Spaltung sind einer der großen gesellschaftlichen Hürden. So sollte die Ökonomie der Menschlichkeit allen österreichischen Unternehmen offenstehen, mit Fokus auf das, was uns verbindet.
Die Marke zeigt ihre Wirkung über das Tun. Ein menschliches Leitbild und Vision zu ermitteln, dient als Grundlage für eine gleichwertiges Miteinander aller am Prozess Beteiligten und der öffentlichen Sichtbarkeit und Wirksamkeit.
Nur wer unterscheiden kann, kann wählen!

