Nun ist es fast soweit. Wir sind auf der Zielgeraden.
Die Weichen sind gestellt und der Übergang vom Verein zur Genossenschaft ist in greifbarer Nähe!
Ohne Euch hätten wir diese herausfordernde Zeit trotz allem Engagement für die Sache nicht bestehen können. Nun geht es um den Übergang in eine Genossenschaft und darum diese auch finanziell breit aufzustellen.
Wenn das „Baby“ gut genährt wurde, darf es jetzt groß werden und Schritt zu einer innovativen und freien Genossenschaft schaffen, so der Gründer Georg Dygruber. in diesem Zusammenhang zieht sich Georg Dygruber nach 7 Jahren Entwicklungs- und Forschungsarbeit zurück. Die Marke Ökonomie der Menschlichkeit als „Prototyp“ steht. Loslassen, oftmals ein wichtiger Schritt um Raum zu geben.
Zukunft gemeinsam finanzieren
Für den nächsten Schritt Gründung der Genossenschaft braucht es Ressourcen, die wichtigste, Geld. Natürlich finanziert sich die Genossenschaft selbst, der Businessplan ist entwickelt. Für den Start braucht es einen Finanzier, einen Mäzen, der in Gesellschaft und Wirtschaft Spuren hinterlassen möchte.
Mit der Genossenschaft haben wir das richtige „Rechtskleid“ für die Förderung von Menschlichkeit und Freude in Wirtschaft und Gesellschaft gefunden. Es ermöglicht die Beteiligung Vieler und schafft eine solide rechtliche Struktur und Transparenz. → Mehr Information
Unser Gründungsteam, der Genossenschaftsspezialist Josef Stampfer und mit wichtiger Unterstützung des Revisionsverbandes „Rückenwind“ haben wir die Rahmenbedingungen der Satzung und einen Businessplan entwickelt. Die Satzung ist die Spielregel der Genossenschaft, die Grundlage unseres Wirkens. Einige aus dem Gründungsteam sind bereit, gegebenenfalls bei der Gründung operativ dabei zu sein.
Willst du als Mäzen, Unterstützer, oder im Genossenschaftsteam mitwirken, kontaktiere gerne Johanna Kraft. Johanna sendet die Satzung gerne zu.
