regionfruit international

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b&b regionfruit gmbh
Ilz 309
8262 Ilz, Österreich

Unternehmensbeschreibung

Wir liefern Obst und Gemüse (vorrangig tiefgekühlt, als Püree oder Saftkonzentrat) aus verschiedenen Regionen weltweit mit Schwerpunkt Europa (zum Teil auch aus Österreich) und Chile in der von unseren Partnern gewünschten Qualität. Wir bauen auf unsere Kunden und Lieferanten und denken langfristig.

Wofür braucht es in Gesellschaft und Wirtschaft mehr Menschlichkeit?

Respekt, Vertrauen und Fairneß sind die Säulen einer funktionierenden Gesellschaft und Wirtschaft. Sobald wir das verstehen wird vieles sehr einfach.

Was tragen Sie zu einer Ökonomie der Menschlichkeit bei?

Wir möchten nur mit Partnern zusammenarbeiten, die eine Freude haben mit uns Geschäfte zu machen

Auf die Ökonomie der Menschlichkeit wurde ich aufmerksam: Durch den Kontakt von Georg Dygruber
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OurPower Energiegenossenschaft

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OurPower Energiegenossenschaft SCE mbH
Mariahilfer Straße 1d/13
1060 Wien, Österreich

Unternehmensbeschreibung

Die OurPower Energiegenossenschaft betriebt einen online-Marktplatz für Ökostrom. Jede/r Erzeuger*in kann selbst erzeugten Ökostrom auf ourpower.coop anbieten, und private Haushalte wie Unternehmen können direkt auswählen, vno wem ihr Strom kommt und wohin ihre Stromgeld fließt. Gemeinsam bauen wir eine neue solidarische Energiewirtschaft und machen Bürger*innen-Energie einfach.

Wofür braucht es in Gesellschaft und Wirtschaft mehr Menschlichkeit?

Was für eine Frage! Der Mensch und das Leben ist’s, um das es geht!

Was erhoffen Sie sich durch eine Ökonomie der Menschlichkeit?

Gemeinsam stärken und bestärken wir einander im aktiven Gestalten einer Wirtschaftsweise, in die Menschen im Zentrum stehen.

Was tragen Sie zu einer Ökonomie der Menschlichkeit bei?

OurPower ist eine Plattform der Selbstermächtigung von Bürger*innen im Energiewirtschaften. Genossenschaftlich, kooperativ.

Zum gemeinsamen Wirken eingeladen von Plenum GmbH
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Songbird

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Sabine Stögerer
Gartengasse 2
3500 Krems an der Donau, Österreich

Unternehmensbeschreibung

SONGBIRD – your navigator through life
Mentor, wenn es um die großen Fragen des Lebens geht – WER bin ich eigentlich und hat mein Leben einen SINN?
Beratung für Einzelpersonen und Teams, bei persönlichen und auch beruflichen Themen.
Indem wir uns zusammen auf alte Weisheiten einlassen und gemeinsam eine Standortbestimmung erarbeiten, schaffen wir die Grundlage für weitere Schritte im Leben.

Warum braucht es in der Wirtschaft mehr Menschlichkeit?

Weil Wirtschaft kein Selbstzweck ist und weil Respekt vor der Natur und all Ihren Lebewesen unseren Fortbestand sichert

Weshalb treten Sie persönlich für eine Ökonomie der Menschlichkeit ein?

Weil es wichtig ist, dass jeder selbst einen Beitrag leistet und ich möchte Menschen zum Nachdenken bringen

Welchen Beitrag leisten Sie mit Ihrem Unternehmen jetzt schon zu einer Ökonomie der Menschlichkeit, bzw. welchen Beitrag wollen Sie leisten?

Möchte aktiv beitragen, dass die Gesinnung hinter der Ökonomie der Menschlichkeit verstanden wird und weitere AnhängerInnen findet

Auf die Ökonomie der Menschlichkeit wurde ich aufmerksam: durch Harald Koisser
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Wolfgang Lugmayr – Lebensquellen

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Wolfgang Lugmayr e.U.
Sauternstrasse 17
4553 Schlierbach, Österreich

Unternehmensbeschreibung

Bewusster Leben … an den eigenen Lebensquellen, mit den Werkzeugen und Hilfsmitteln aus Achtsamkeit, Meditation, der Wortwahl und Informationstechnologie … in unmittelbarer Verbundenheit mit der Natur.

Wofür braucht es in Gesellschaft und Wirtschaft mehr Menschlichkeit?

Menschlichkeit ist eine Basis für unser ALLER zukünftiges Zusammenleben

Was erhoffen Sie sich durch eine Ökonomie der Menschlichkeit?

Eine Verbundenheit von Wirtschaft, Technik, Natur und beruflichem bzw. sozialen Leben auf ethischer Basis

Was tragen Sie zu einer Ökonomie der Menschlichkeit bei?

Wir (gemeinsam mit meiner Frau Michaela, mit der ich nicht nur zusammenlebe, sondern auch eng zusammenarbeite) leben so naturverbunden als möglich

Zum gemeinsamen Wirken eingeladen von: KOISSER
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dieNikolai – Bio-Traubenkosmetik aus Österreich

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dieNikolai – Bio-Traubenkosmetik aus Österreich
Baumgarten 61
3512 Mautern, Österreich

Unternehmensbeschreibung

Hallo, ich bin dieNikolai!
Ich bin der jüngste Spross von Österreichs ältestem Weingut, dem Nikolaihof Wachau. Für meine Bio-Traubenkosmetik verarbeite ich die Rohstoffe aus unseren eigenen Weingärten. Alle Pflegen sind palmölfrei, mineralölfrei und verzichten vollkommen auf künstliche Konservierungsstoffe. Dadurch sind die Inhaltsstofflisten kurz und die Produkte besonders verträglich.

Warum braucht es in der Wirtschaft mehr Menschlichkeit?

Weil man sich in der Wirtschaft viel zu oft hinter Organisationen und Strukturen versteckt, und damit auch Entscheidungen gerechtfertigt werden, die alles andere alles respektvoll gegenüber Mensch und Natur sind.

Weshalb treten Sie persönlich für eine Ökonomie der Menschlichkeit ein?

Weil ich der Meinung bin, dass man durchaus wirtschaftlich erfolgreich sein kann, und trotzdem respektvoll und menschlich mit anderen umgehen. Das ist alles andere als ein Widerspruch.

Welchen Beitrag leisten Sie mit Ihrem Unternehmen jetzt schon zu einer Ökonomie der Menschlichkeit, bzw. welchen Beitrag wollen Sie leisten?

Wir versuchen unsere Branche, die der Kosmetika, mit kleinen Schritten in Richtung Nachhaltigkeit und Respekt zu führen. Auch wenn wir hier nur Kleines beitragen können, denken wir, dass jeder Beitrag zur Bewusstseinsbildung unserer VerwenderInnen wertvoll ist.

Zum gemeinsamen Wirken eingeladen von: Nikolaihof Wachau GmbH & Co KG
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Tiroler Institut für Logotherapie & Existenzanalyse nach Viktor Frankl

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Tiroler Institut für Logotherapie & Existenzanalyse nach Viktor Frankl
Serlesstraße 36
6167 Neustift, Österreich

Unternehmensbeschreibung

Das Tiroler Institut für Logotherapie bietet Ausbildungen, Seminare und Kongresse an und begleitet Menschen auf ihrer Suche nach einem sinnvollen und gelingenden Leben. Im Mittelpunkt der Logotherapie steht die Freiheit des Menschen in Verbindung mit seiner Verantwortung. Der sinnorientierte Fokus auf Werte ist eine verlässliche Grundlage für ein respektvolles und nachhaltiges Miteinander.

Warum braucht es in der Wirtschaft mehr Menschlichkeit?

Die Logotherapie geht davon aus, dass jeder Mensch ein gelingendes und sinnvolles Leben führen möchte. Wird das Erleben von Werten auf längere Zeit verhindert so wird damit auch die Sinnerfahrung nachhaltig verhindert. Dadurch gerät der Mensch in einen Zustand der Sinnleere, eine Form des Burnouts, wie wir es häufig in der Wirtschaft erleben.

Weshalb treten Sie persönlich für eine Ökonomie der Menschlichkeit ein?

In unserer Gesellschaft geraten immer mehr Menschen in den Zustand dieser Sinnleere, das heißt, sie sind nicht mehr fähig zu erkennen, wofür es sich zu leben lohnt. Wir möchten einen Beitrag leisten, das zu ändern.

Welchen Beitrag leisten Sie mit Ihrem Unternehmen jetzt schon zu einer Ökonomie der Menschlichkeit, bzw. welchen Beitrag wollen Sie leisten?

Wir geben unser Wissen in dieser Haltung der Mit-Menschlichkeit bei Ausbildungen, Seminaren, Tagungen und Kongressen weiter. Wir laden ein ‚Hoffnungsträger‘ zu sein und geben bei diversen unentgeltlichen Veranstaltungen unseren Beitrag an die Gesellschaft zurück.

Zum gemeinsamen Wirken eingeladen von: Bewusst Gemeinsam Leben
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Nikolaihof Wachau GmbH & Co KG

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Nikolaihof Wachau GmbH & Co KG
Nikolaigasse 3
3512 Mautern, Österreich

Unternehmensbeschreibung

Auf 22 Hektar werden nach strengen biodynamischen Demeter-Richtlinien vornehmlich Riesling und Grüner Veltliner kultiviert. In den Weingärten werden keine Herbizide, Pestizide, Kunstdünger oder synthetische Spritzmittel verwendet. Die Weine vergären auf der eigenen Hefe und lagern im geschichtsträchtigen römischen Weinkeller in großen, alten Eichenholzfässern bis zu 20 Jahre.

Warum braucht es in der Wirtschaft mehr Menschlichkeit?

Eine echte wirtschaftliche Stabilität ist nur mit einem menschlichen Bezug möglich. Man hat viel mehr Vertrauen zu einem Produkt oder zu einer Dienstleistung, wenn man weiß, was und welcher Mensch dahinter steht. Auch große Unternehmen und Konzerne bruachen Kontaktpersonen für Beratung, Bestellungen usw. – kompetente Personen, zu denen man einen Bezug aufbauen kann. Die Basis für Stabilität in der Wirtschaft, ist eine ausgeglichene ökonomische und ökologische Arbeitsweise.

Weshalb treten Sie persönlich für eine Ökonomie der Menschlichkeit ein?

Als Bäuerin fühle ich mich mitverantwortlich für die Lebensmittelversorgung in hoher Qualität, welche den Körper, den Geist und auch die Seele nähren. Eine gesunde Landwirtschaft ist das Fundament für einen fruchtbaren Boden, für gesunde Pflanzen, für die Lebensqualität der Tiere und damit für die Gesundheit der Menschheit. Menschen sind die Grundvoraussetzung für eine zukunftsfähige Landwirtschaft, deswegen braucht es vor allem auf einem Bauernhof die Ökonomie der Menschlichkeit. Diese Botschaft nehmen wir täglich mit jedem Bissen den wir essen und jedem Schluck den wir trinken in uns auf.

Welchen Beitrag leisten Sie mit Ihrem Unternehmen jetzt schon zu einer Ökonomie der Menschlichkeit, bzw. welchen Beitrag wollen Sie leisten?

Seit nunmehr als 50 Jahren ist mit biodynamisches wirtschaften nach Demeter Richtlinien, die Aufklärung, Bewusstseinsbildung und Verbreitung ein große Anliegen.

Sind auf Grundlage unseres Manifestes Wegbereiter
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Umweltcenter der Raiffeisenbank Gunskirchen

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Umweltcenter der Raiffeisenbank Gunskirchen
Raiffeisenplatz 1
4623 Gunskirchen, Österreich

Unternehmensbeschreibung

Das Umweltcenter der Raiffeisenbank Gunskirchen, das ausschließlich in ökologische, soziale und nachhaltige Projekte und Unternehmen investiert, hat sich in den letzten Jahren erfolgreich als DIE grüne Bank in Österreich etabliert. Die vom Umweltcenter finanzierten Projekte spannen einen Bogen vom ökosozialen Wohnbau über Biomasse, Erneuerbare Energien bis hin zur Bio-Landwirtschaft.

Warum braucht es in der Wirtschaft mehr Menschlichkeit?

Nachhaltige Wirtschaftsweise, ein faires Miteinander und Innovationskraft brauchen wir, um unseren Enkeln eine lebenswerte Zukunft zu ermöglichen.

Weshalb treten Sie persönlich für eine Ökonomie der Menschlichkeit ein?

Wir sind überzeugt vom Miteinander, denn gemeinsam können wir Großes bewirken.

Welchen Beitrag leisten Sie mit Ihrem Unternehmen jetzt schon zu einer Ökonomie der Menschlichkeit, bzw. welchen Beitrag wollen Sie leisten?

Geld soll dem Menschen dienen und nicht der Mensch dem Geld – Getreu diesem Motto geht das Umweltcenter der Raiffeisenbank Gunskirchen einen anderen, nachhaltigeren Weg. Mit dem Umweltcenter werden ausschließlich ökologische, soziale, ethische und vor allem nachhaltige Projekte in der Region und darüber hinaus finanziert – Projekte, die das Leben in der Region verbessern, Menschen und ihre Pläne weiterbringen und unseren natürlichen Lebensraum bewahren. Damit auch noch nachfolgende Generationen Zugang zu klarem Wasser, reiner Luft und einer sauberen Umwelt haben.

Sind auf Grundlage unseres Manifestes Wegbereiter
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Jausenstation Heritzer

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Jausenstation Heritzer
Pollheim 5
9411 St. Michael, Österreich

Unternehmensbeschreibung

Wir sind ein Familienbetrieb in 3.Generation mit dem Schwerpunkt Direktvermarktung und Jausenstation. Am Betrieb werden Produkte rund um die Milch (Glundnerkäse, Butter,…) sowie alles vom Schwein (Wurstwaren, Speck, Streichwurst, Verhackert,…) verarbeitet – mit Mast, Schlachtung und Verarbeitung der eigenen Tiere direkt am Betrieb. Dazu schmeckt nichts besser als unser eigenes Bauernbrot!!

Warum braucht es in der Wirtschaft mehr Menschlichkeit?

Menschlichkeit schafft Vertrauen und Vertrauen in Produkte und Menschen schafft ein gutes Gefühl der Geborgenheit…

Weshalb treten Sie persönlich für eine Ökonomie der Menschlichkeit ein?

… es muss jemand damit beginnen, für eine gute Zukunft zu kämpfen.

Welchen Beitrag leisten Sie mit Ihrem Unternehmen jetzt schon zu einer Ökonomie der Menschlichkeit, bzw. welchen Beitrag wollen Sie leisten?

Unser Motte lautet: Alles aus einer Hand – nur dann kann man sicher sein, etwas Wertvolles zu leisten!

Auf die Ökonomie der Menschlichkeit wurde ich aufmerksam: Website bewusst-gemeinsam-leben.at
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Steuer.Beratung.Rieder

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Mag. Ursula Brigitte Rieder, CMC
Hochfeld 241
5721 Piesendorf, Österreich

Unternehmensbeschreibung

Steuer.Beratung.Rieder bietet seit über 20 Jahren Steuerberatung und Unternehmensberatung mit Spezialisierung auf Nachhaltigkeit und Lebensqualität. Gewinnsteigerung und unternehmerische Verantwortung, das muss kein Widerspruch in sich sein. Unser Konzept: ZAHLEN.ZEIT.ZUFRIEDENHEIT® verbindet Wertschätzung, ökonomische und ökologische Ziele miteinander. Geld trifft Menschlichkeit.

Wofür braucht es in Gesellschaft und Wirtschaft mehr Menschlichkeit?

Wirtschaft bedeutet im griechischen Wortstamm „Hausgesetz“. Das ist das Bemühen, alle Beteiligten eines Haushaltes und seine Gäste zu versorgen und ihnen ein gutes Leben zu ermöglichen. Der, im Lauf der Zeit entstandene, einseitige Blick auf Geld und Zahlen führt zum Verlust der Menschlichkeit, Burnout, Umweltverschmutzung, … Es gilt, zu den positiven Wurzeln der Wirtschaft zurückzukehren. So wird es gelingen, unsere Erde zu erhalten und zukunftsfähig zu bleiben.

Was erhoffen Sie sich durch eine Ökonomie der Menschlichkeit?

Eine Ökonomie der Menschlichkeit hinterlässt positive, nährende und wertschätzende Spuren in der Welt. Seit mehr als 20 Jahren gehen wir als Steuer.Beratung.Rieder diesen Weg mit unserem eigenen Unternehmen und mit unseren Kundinnen und Kunden. Mit dem daraus entwickelten Konzept: ZAHLEN.ZEIT.ZUFRIEDENHEIT® verbinden wir Ökonomie, Ökologie und Menschlichkeit. Das ist Nachhaltig Wirtschaften und Gut Leben!

Was tragen Sie zu einer Ökonomie der Menschlichkeit bei?

Wir tragen zweifach zu einer Ökonomie der Menschlichkeit bei. 1) In unserem Unternehmen leben wir unser Konzept. Alle Mitarbeiter*innen haben zusätzlich zur Wirtschaft eine Ausbildung in Wertschätzender Kommunikation nach Marshall Rosenberg. Nachhaltigkeit, Fair-Trade, Regionalität, Green-IT sind für uns selbstverständlich. Jeder noch so kleine Beitrag zählt. 2) In unseren Beratungen sensibilisieren wir unsere Kundinnen und Kunden, den Fokus auf Zahlen, Zeit und Zufriedenheit zu erweitern und auch die Auswirkungen von Entscheidungen mehrdimensional zu bedenken. Wir begleiten Menschen in Beratungen, Einzelcoaching, Seminaren, Workshops und Projekten auf ihrem Weg zu Nachhaltig Wirtschaften und Gut Leben.

Auf die Ökonomie der Menschlichkeit wurde ich aufmerksam: Durch die langjährige Verbindung mit Georg Dygruber.
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Kloster Pernegg

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Kloster Pernegg
Pernegg 1
3753 Pernegg, Österreich

Unternehmensbeschreibung

Klöster sind seit jeher Orte der Spiritualität, des Rückzugs und der inneren Einkehr. Das Kloster Pernegg hat diese Themen aufgenommen und mit „Stille“ und „Sinn“ erweitert. „Der Mensch strebt vor allen Dingen nach einem Sinn im Leben.“ (Viktor E. Frankl). Unser Waldviertler Fastenzentrum mit 50 Zimmern lädt zur Entdeckung, Entspannen und Energie-Tanken ein.

Warum braucht es in der Wirtschaft mehr Menschlichkeit?

Nur eine offene ehrliche Begegnung ermöglicht ein gemeinsames positives Wirken im Sinne aller Beteiligter und Betroffenen.

Weshalb treten Sie persönlich für eine Ökonomie der Menschlichkeit ein?

Nur ein ganzheitlicher Ansatz ermöglicht ganzheitliche Lösungen.

Welchen Beitrag leisten Sie mit Ihrem Unternehmen jetzt schon zu einer Ökonomie der Menschlichkeit, bzw. welchen Beitrag wollen Sie leisten?

Unsere Haltung gegenüber Menschen und Natur zeichnet unser Team aus. Wir wollen jede Entscheidung, jedes Handeln dazu überprüfen.

Auf die Ökonomie der Menschlichkeit wurde ich aufmerksam: Wirks – Newsletter von Harald Koisser
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Dein´s & Mein´s Deinwohl – Meinwohl – Gemeinwohl

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Dein´s & Mein´s Deinwohl – Meinwohl – Gemeinwohl
Lexergasse 6
9020 Klagenfurt, Österreich

Unternehmensbeschreibung

Der erste Gemeinwohlladen für Endkonsument*innen, der nach den Prinzipien der Gemeinwohlökonomie geführt wird: Ökosozialer regionaler Nahversorger (Einzelhandel) inkl. kulinarischen Schmankerln in Kombination mit originellen künstlerischen Geschenkartikeln sowie Cafe und Bücherecke. Standorte gibt es in Klagenfurt und Villach sowie einen Onlineshop inkl. CO2-neutraler Zustellung in Kärnten.

Warum braucht es in der Wirtschaft mehr Menschlichkeit?

Weil nicht immer das Kapital der Motor sein kann, sondern es braucht den Sinn des Tuns und Wirkens.

Weshalb treten Sie persönlich für eine Ökonomie der Menschlichkeit ein?

Weil es zukünftig um das WIR geht – WIR alle GEMEINSAM – Mensch – Tier und Umwelt – und das mit Menschlichkeit.

Welchen Beitrag leisten Sie mit Ihrem Unternehmen jetzt schon zu einer Ökonomie der Menschlichkeit, bzw. welchen Beitrag wollen Sie leisten?

Wir leisten diesen Beitrag täglich mit unseren Bioläden und bilden das Bewusstsein für eine Gemeinwohlökonomie und dies beinhaltet auch die Ökonomie der Menschlichkeit, als Grundsatzwert.

Zum gemeinsamen Wirken eingeladen von: Bewusst Gemeinsam Leben
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Weiss

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Weiss
Reitdorferstrasse 124
5542 Flachau, Österreich

Unternehmensbeschreibung

Firma Weiss ist ein Familienunternehmen in Salzburg mit Standorten in Flachau, Tamsweg, Zelle am See, Perwang und Sankt Valentin. Wir erzeugen Holzfußböden, Terrassen und Holzfassaden. Ein sorgsamer Umgang mit der Natur und damit mit dem Werkstoff Holz ist uns eine Herzensangelegenheit. Bauen mit Holz ist nachhaltig und umweltbewusst. Wir Schaffen Werte aus Holz!

Warum braucht es in der Wirtschaft mehr Menschlichkeit?

Profitgier hat uns dahin gebracht, wo wir jetzt sind, es ist Zeit für ein Umdenken.

Weshalb treten Sie persönlich für eine Ökonomie der Menschlichkeit ein?

Es ist die Verantwortung von jedem von uns seinen Beitrag für eine bessere Welt zu leisten.

Welchen Beitrag leisten Sie mit Ihrem Unternehmen jetzt schon zu einer Ökonomie der Menschlichkeit, bzw. welchen Beitrag wollen Sie leisten?

Fairness gegenüber Mitarbeitern, Kunden und Lieferanten und vor allem mit der Natur und dem Werkstoff Holz.

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heuriger spaetrot

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johanna bruckberger gmbh
wienerstrasse wienerstrasse, 1
2352 Gumpoldskirchen, Österreich

Unternehmensbeschreibung

mit dem heurigen spaetrot gehen wir neue wege und definieren heurigenkultur neu: wir bieten eine einzigartige genusskombination aus hochprämierten weinen, erstklassiger küche, basierend auf den drei säulen:“slow food, regionale und bio produkte, im historischen ambiente.

Wofür braucht es in Gesellschaft und Wirtschaft mehr Menschlichkeit?

um mit seinen Fähigkeiten gesehen zu werden und um ein gutes miteinander – um sich gegenseitig zu stärken und eine besondere Lebensqualität zu erreichen

Was erhoffen Sie sich durch eine Ökonomie der Menschlichkeit?

freude, zufriedenheit, glück, ein erfülltes leben

Zum gemeinsamen Wirken eingeladen von: ADAMAH BIOHOF
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Familienleben

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DI Dr. Karl Schechtner
Weinzettl 1
8143 Dobl-Zwaring, Österreich

Unternehmensbeschreibung

„Familienleben – Management im Haushaltsverband“ sind Wohnbauprojekte des Urhebers DI Dr. Karl Schechtner und seiner Firma Familienwohnen Dr. Schechtner GmbH. Projektvision ist die betreute Wohnmöglichkeit für ältere Menschen im familiären Haushaltsverband, gemeinsames Leben mit Alleinstehenden, Alleinerziehenden und pflegenden Angehörigen – als menschliche Alternative zum Pflegeheim.

Wofür braucht es in Gesellschaft und Wirtschaft mehr Menschlichkeit?

Weil die Menschlichkeit der entscheidende Faktor für die Lebensqualität aller Menschen ist.

Was erhoffen Sie sich durch eine Ökonomie der Menschlichkeit?

Eine neue Qualität für unser Wirtschaftsleben, auch in Verbindung mit unserem Lebensraum und den natürlichen Ressourcen.

Was tragen Sie zu einer Ökonomie der Menschlichkeit bei?

Persönliche Beratung für gutes Familienleben, Wohnbauprojekte für Familienleben und Vorsorgeinvestment für persönliche Betreuung und Pflege.

Auf die Ökonomie der Menschlichkeit wurde ich aufmerksam: Durch Georg Dygruber
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Gebrüder Woerle GesmbH

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Gebrüder Woerle GesmbH
Enzing 26
5302 Henndorf, Österreich

Unternehmensbeschreibung

Die Privatkäserei WOERLE ist seit mehr als 130 Jahren der Käse-Spezialist in Österreich und der Firmenname untrennbar mit exquisitem Natur- und Schmelzkäse verbunden. Unter dem Titel „WOERLE wirkt weiter“ wurde in dem Henndorfer Familienbetrieb ein umfangreiches Nachhaltigkeitsprogramm initiiert, welches das Wirtschaften im Einklang mit Natur, Mensch und Tier in den Mittelpunkt stellt.

Warum braucht es in der Wirtschaft mehr Menschlichkeit?

Weil Menschlichkeit ein wichtiger Aspekt für eine positive gesellschaftliche Entwicklung ist. Menschlichkeit bedeutet respektvoller und toleranter Umgang miteinander und eröffnet nicht nur die Möglichkeit selber zu wachsen, sondern gleichzeitig auch anderen Kraft zum Wachsen zu geben. Wir wissen aus der Wirtschaft – im Team sind wir besser. Teamarbeit bedeutet den Geist, die Persönlichkeit und die soziale Struktur eines jeden einzelnen zu fördern. Durch die Einbringung von unterschiedlichsten Fähigkeiten und Ressourcen haben wir die Möglichkeit unsere Kompetenzen zu bündeln und so gemeinsam, produktive und zeitgemäße Lösungen für eine enkeltaugliche Zukunft zu entwickeln.

Weshalb treten Sie persönlich für eine Ökonomie der Menschlichkeit ein?

Nachhaltig wirtschaften und produzieren heißt bei WOERLE ein respektvoller Umgang mit der Natur, das Wohlergehen von Menschen und Tier und beste Käsequalität. Es heißt aber auch die Wirtschaftlichkeit dabei nicht aus den Augen zu verlieren. Nur wenn hier das Gleichgewicht im Einklang ist, können wir auf Dauer erfolgreich sein und der regionalen Landwirtschaft und damit unseren Bauernfamilien auch zukünftig eine Perspektive bieten.

Welchen Beitrag leisten Sie mit Ihrem Unternehmen jetzt schon zu einer Ökonomie der Menschlichkeit, bzw. welchen Beitrag wollen Sie leisten?

Mit unserem Nachhaltigkeitsprogramm „WOERLE wirkt weiter“ setzen wir gezielt Schwerpunkte um, die bewusst zur Verbesserung unseres wirtschaftlichen Kreislaufes beitragen. Von der Förderung der Artenvielfalt, über das Tierwohl bis hin zur Reduzierung unseres CO2 Rucksackes generieren wir einen Mehrwert, der zukunftsorientiert auf unsere Produkte und infolge auf die Erhaltung unserer kleinstrukturierten Landwirtschaft einzahlt und so zu einer regionalen Wertschöpfung beiträgt. Gleichzeitig forcieren wir den nachhaltigen Umgang mit bestehenden Ressourcen und sensibilisieren für ein menschliches Miteinander.

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FITFAM Health & Fitness

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FITFAM Health & Fitness
Arthur-Krupp-Straße 1
3300 Amstetten, Österreich

Unternehmensbeschreibung

Wir glauben, dass Fitness nicht einfach ein Hobby, sondern ein Lebensstil ist. Fitness, Gesundheit und Vitalität ist eine Entscheidung. Mit unserer persönlich, ganzheitlich und individuell abgestimmten Schritt für Schritt Anleitung begleiten wir Menschen zu ihrer maximalen Lebensenergie und in ihr maximales Potential. So haben Sie volle Kräfte für Ihre Lebensziele, Träume und Visionen.

Warum braucht es in der Wirtschaft mehr Menschlichkeit?

Wirtschaft hat die Aufgabe, den Bedürfnissen der Menschen zu dienen. Eine menschliche Wirtschaft schafft ein menschliches Umfeld und ist damit die Grundlage für die Lebensqualität und die Kultur in unserem Land.

Weshalb treten Sie persönlich für eine Ökonomie der Menschlichkeit ein?

Als Angestellter habe ich immer die Menschlichkeit und die Freude an der Arbeit vermisst. Als Unternehmer möchte ich eine Arbeitsumfeld schaffen, wo Mitarbeiter gerne und mit Stolz arbeiten und damit auch Freude und Zufriedenheit bei den Kunden erzeugen. Als Vater möchte ich meinen Kindern und Enkelkindern vorleben, wie man für eine lebenswerte Zukunft einsteht.

Welchen Beitrag leisten Sie mit Ihrem Unternehmen jetzt schon zu einer Ökonomie der Menschlichkeit, bzw. welchen Beitrag wollen Sie leisten?

Als FITFAM Health & Fitness begleiten wir die Menschen mit unserer persönlich, ganzheitlich und individuell abgestimmten Schritt für Schritt Anleitung zu ihrer maximalen Lebensenergie und in ihr maximales Potential. So haben Sie volle Kräfte für Ihre Lebensziele, Träume und Visionen. Unser oberstes Prinzip ist das KLUW: steht für Konstant lernen und wachsen. Das treibt uns an, täglich das Beste zu geben und täglich besser zu werden. Gemeinsam mit unseren Kunden finden wir die passende Lösung in Richtung Fitness, Gesundheit und Vitalität.

Zum gemeinsamen Wirken eingeladen von: KOISSER
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Mohr-Sederl Fruchtwelt

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Mohr-Sederl Fruchtwelt
Neue Weltstraße 109
2732 Zweiersdorf, Österreich

Unternehmensbeschreibung

Handwerklich hergestellte Fruchtsäfte und Destillate im bunten Gewand, Kaisergin im edlen Design, freundliche Begegnungen und unterhaltsam-informative Betriebsführungen erfreuen Kundinnen und Kunden im Hofladen. Via Webshop auch österreichweit. Familie Seder und das Fruchtwelt-Team lieben hervorragende und mögen Menschen von Herzen gerne.

Warum braucht es in der Wirtschaft mehr Menschlichkeit?

Die Wirtschaft soll den Menschen dienen. (Nicht die Menschen der Wirtschaft.)

Weshalb treten Sie persönlich für eine Ökonomie der Menschlichkeit ein?

Wir wollen mit unseren Produkten Freude bereiten. Wir sind überzeugt, dass das sinnvoll und letztlich nur möglich ist, wenn man Menschen mag. Wir mögen Menschen.

Welchen Beitrag leisten Sie mit Ihrem Unternehmen jetzt schon zu einer Ökonomie der Menschlichkeit, bzw. welchen Beitrag wollen Sie leisten?

Wir pflegen einen Umgang mit MitarbeiterInnen, LieferantInnen und KundInnen, der davon ausgeht, das es dann gut ist, wenn es für alle Beteiligten gut ist. Diesen Umgang mit allen MarktteilnehmerInnen wollen wir weiterhin pflegen und weiter entwickeln.

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Movement21 GmbH

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Movement21 GmbH
Obersand 5
4311 Schwertberg, Österreich

Unternehmensbeschreibung

Die Movement21 ist eine Plattform für weltoffene, interessierte und für Neues zugängliche Persönlichkeiten. Empathie aufzubauen und zu stärken und die Wahrnehmung zu schärfen sind die Zielsetzungen. Impulse und Denkanstöße für eine sinnstiftende Kommunikation und eine neue Form der Gesellschaft.

Wofür braucht es in Gesellschaft und Wirtschaft mehr Menschlichkeit?

Weg von „höher, weiter, schneller“ zu mehr Empathie.

Was erhoffen Sie sich durch eine Ökonomie der Menschlichkeit?

Wertschätzung sowohl den Menschen als auch dem gesamten Planeten gegenüber.

Was tragen Sie zu einer Ökonomie der Menschlichkeit bei?

Sie Schaffung einer Qualitätsumgebung für neues Denken und neues Handeln.

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Buchbinderei Christian Fuchs

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Buchbinderei Christian Fuchs
Zeller Bundesstraße 4
5760 Saalfelden, Österreich

Unternehmensbeschreibung

Die Buchbinderei Fuchs in Saalfelden vereint alle grafischen Entstehungsschritte vom Entwurf zum fertigen Buch. Vom traditionellen Handwerk über die digitale Bildbearbeitung zu innovativen Sonderlösungen. Bilderrahmen, Speisekarten aus Meisterhand, Grafik und Digitaldruck, Kalenderproduktion, Druckwerkstatt der grafischen Künste, Handwerk hautnah erleben und begreifen,Die Kunst der Kunst zu dienen

Warum braucht es in der Wirtschaft mehr Menschlichkeit?

Wir Menschen machen Wirtschaft für Menschen, nicht fürs Geld.

Weshalb treten Sie persönlich für eine Ökonomie der Menschlichkeit ein?

Meiner menschlichen Grundgesinnung verpflichtet.

Welchen Beitrag leisten Sie mit Ihrem Unternehmen jetzt schon zu einer Ökonomie der Menschlichkeit, bzw. welchen Beitrag wollen Sie leisten?

Handwerksbetrieb aus Tradition und Leidenschaft, GWÖ Mitglied seit 10 Jahren, Familienbetrieb seit 32 Jahren.

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stattGarten besen und spaghetti

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stattGarten besen und spaghetti
Kettenbrückengasse 20
1040 Wien, Österreich

Unternehmensbeschreibung

Wir betreiben zwei Läden in der Kettenbrückengasse 20: ausgesuchte Lebensmittel Produkte für die Küche und den Haushalt, Besen und Bürsten und aus meiner Sicht die besten Spaghetti und Pasta. Kettenbrückengasse 14 ausgesuchte Naturkosmetik, Düfte schöne und Nutzvolle Dinge und im ersten Stock kosmetische Behandlung mit Naturkosmetik

Warum braucht es in der Wirtschaft mehr Menschlichkeit?

weil das ökonomische Handeln aufgebaut ist auf miteinander und ein Kulturgut darstellt. Der gegenseitige Respekt sollte unser Handeln wieder mehr beherrschen als die Gewinnmaximierung.

Weshalb treten Sie persönlich für eine Ökonomie der Menschlichkeit ein?

gerade stossen wir auf Grenzen der ökonomischen Machbarkeit, Werte gehen gerade und werden verloren gehen und die These das nur Wachstum die Wirtschaft erhält ist nicht mehr aufrecht zu erhalten.

Welchen Beitrag leisten Sie mit Ihrem Unternehmen jetzt schon zu einer Ökonomie der Menschlichkeit, bzw. welchen Beitrag wollen Sie leisten?

ich habe mit meiner exfrau Eva Seisser vor 10 Jahren stattGarten und vor drei Jahren besen und spaghetti gegründet zwei kleine Handelsunternehmen die nur durch Kundenbindung, menschlichen Zugang zum Kunden und Fachwissen bestehen können. Ich verstehe den „analogen“ Einkauf in meinem Geschäft als erhaltenswertes Kulturgut das mehr ist als der Warenaustausch im Internethandel. Bei mir finden soziale Begegnungen statt und meine Kunden werden nicht nur beraten auch mit Geschichten zu den Produkten versorgt wenn sie das wünschen. Wir raten auch wenn wir das wichtig finden von so manchen Kauf ab, auch das ist manchmal notwendig.

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LP architektur ZT GmbH

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LP architektur ZT GmbH
Untere Marktstraße 2
5541 Altenmarkt im Pongau, Österreich

Unternehmensbeschreibung

Die Arbeiten von Tom Lechner sind Bauten ohne applizierte Romantik oder individualistische Attitüde; primär ist nicht das Objekt, primär sind das Raumangebot und die Erlebnisqualitäten nach innen wie in die Landschaft hinaus, die der Bau aus sich heraus den NutzerInnen bietet. Es lässt sich von diesem Oeuvre nichts Spektakuläres vermelden: Es ist schlicht modernes Bauen in den Alpen, ohne Romantik, ohne Utopismus, mit heutigen Mitteln und Ansprüchen, ökologisch bewusst, präzise für den Ort gemacht und zugleich mit viel Allgemeingültigkeit; bodenständig und weltoffen – nicht mehr, aber auch nicht weniger!
(Text: Otto Kapfinger)

Warum braucht es in der Wirtschaft mehr Menschlichkeit?

Damit die ureigenen Wertevorstellungen für ein gerechtes Miteinander nicht verloren gehen

Weshalb treten Sie persönlich für eine Ökonomie der Menschlichkeit ein?

Weil die zwischenmenschlichen Beziehungen die Basis für ein gutes Leben sind

Welchen Beitrag leisten Sie mit Ihrem Unternehmen jetzt schon zu einer Ökonomie der Menschlichkeit, bzw. welchen Beitrag wollen Sie leisten?

Wertschätzender Umgang mit den Mitarbeiter (-innen) und Kunden (-innen); Berücksichtigen von persönlichen, individuellen Wünschen der Mitarbeiterinnen; Vermitteln der Wertevorstellung; Distanzierung von Projekten die nicht „stimmig“ sind;

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Bildwerkstatt | Rupert Gruber

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Bildwerkstatt | Rupert Gruber
Lindenweg 10
5621 St. Veit im Pongau, Österreich

Unternehmensbeschreibung

Die Kombination von Grafikdesign mit 3D-Visualisierung und modernster 360° bzw. VR Präsentation eröffnet Ihrer Idee neue Dimensionen.

Warum braucht es in der Wirtschaft mehr Menschlichkeit?

Weil nur über ein hohes Maß an „Menschlichkeit“ gewährleistet sein kann, dass die Wirtschaft DEN Menschen dient und nicht nur einigen wenigen.

Weshalb treten Sie persönlich für eine Ökonomie der Menschlichkeit ein?

Weil ich seit jeher das innere Bedürfnis nach einem gerechten und ehrlichen Leben verspüre – und es allerhöchste Zeit ist diese Prinzipien auch in „die Wirtschaft“ zu übertragen.

Welchen Beitrag leisten Sie mit Ihrem Unternehmen jetzt schon zu einer Ökonomie der Menschlichkeit, bzw. welchen Beitrag wollen Sie leisten?

Ich möchte gerne ein nachhaltig gesundes Fundament für mein Unternehmen schaffen, indem ich offen und ehrlich meinen Kunden, Partnern und vor allem auch mir gegenüber bin.

Zum gemeinsamen Wirken eingeladen von: Bewusst Gemeinsam Leben
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Etzngut

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Etzngut
Wallingwinkl 6
5441 Abtenau, Österreich

Telefon: +43 6244 20931
E-Mail: mg@sbg.at

Unternehmensbeschreibung

Wir sind ein Milchvieh Betrieb mit eigener Nachzucht und Direktvermaktung.
Land Forst und Almbetrieb

Warum braucht es in der Wirtschaft mehr Menschlichkeit?

Um das große Ganze wieder in Liebe zu forsieren.

Weshalb treten Sie persönlich für eine Ökonomie der Menschlichkeit ein?

Um ein achtsames und werschätzendes füreinander und miteinander mit Natur Tier und Mensch.

Zum gemeinsamen Wirken eingeladen von Bio Bauernhof Neudegghof
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SONNENTOR Kräuterhandelsgesellschaft mbH

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SONNENTOR Kräuterhandelsgesellschaft mbH
Sprögnitz 10
3910 Sprögnitz, Österreich

Telefon: 028757256
E-Mail: office@sonnentor.at
Web: https://www.sonnentor.com

Unternehmensbeschreibung

Das von Johannes Gutmann 1988 gegründete Unternehmen, gilt nun bereits seit über drei Jahrzehnten als Pionier der Bio-Branche. Vor allem die bunten Produktinnovationen im Tee- und Gewürzsortiment haben den Kräuterspezialisten international bekannt gemacht. Fans schätzen besonders den direkten Handel mit den Bio-Betrieben und das ökologische Engagement der Waldviertler Andersmacher.

Warum braucht es in der Wirtschaft mehr Menschlichkeit?

In unserer Wirtschaft muss Sinn- statt Gewinnmaximierung im Vordergrund stehen.

Weshalb treten Sie persönlich für eine Ökonomie der Menschlichkeit ein?

Weil in der Kooperation der Schlüssel zum Erfolg liegt.

Welchen Beitrag leisten Sie mit Ihrem Unternehmen jetzt schon zu einer Ökonomie der Menschlichkeit, bzw. welchen Beitrag wollen Sie leisten?

Unser Ziel ist das Gemeinwohl, das bedeutet, dass es allen gut gehen soll. Das gilt für Mensch und Umwelt. Unseren Beitrag dazu können alle Fans und Partner transparent einsehen.

Zum gemeinsamen Wirken eingeladen von: Bewusst Gemeinsam Leben
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Sägewerk Brandstätter GmbH

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Sägewerk Brandstätter GmbH
Badeseestraße 279
5531 Eben, Österreich

Unternehmensbeschreibung

Unser Betrieb ist spezialisiert auf Lohnschnitt und Bauholz schneiden aller Art von 2,00m bis 20,00m Länge. Wir schneiden mit zwei Gatter und einer Blockbandsäge. Mit unseren Firmeneigenen Fahrzeigen ist eine rasche und kostengünstige Abwicklung des Auftrages gewährleistet.

Warum braucht es in der Wirtschaft mehr Menschlichkeit?

Heimische Produkte beziehen, fairer Preis für beide Seiten.

Weshalb treten Sie persönlich für eine Ökonomie der Menschlichkeit ein?

Es soll die Verantwortung für jeden von uns sein, seinen Beitrag zu leisten, unsere Natur zu erhalten und zu verbessern.

Welchen Beitrag leisten Sie mit Ihrem Unternehmen jetzt schon zu einer Ökonomie der Menschlichkeit, bzw. welchen Beitrag wollen Sie leisten?

Alle Menschen wertschätzen, die Natur und den Boden nicht ausbeuten, den Wald nicht roden, Dankbarkeit für die Natur.

Zum gemeinsamen Wirken eingeladen von Bio Bauernhof Neudegghof
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ARCH+MORE ZT GmbH

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ARCH+MORE ZT GmbH
Dr. Karl-Rennerweg 14
9220 Velden am Wörther See, Österreich

Unternehmensbeschreibung

ARCH+MORE, Gerhard Kopeinig, steht seit mehr als 20 Jahren für Nachhaltige Architektur. Dabei spielt der Bestand, die Analyse, die gemeinsame Entwicklung bei jeder Aufgabe eine große Rolle. Gemeinsam das für die jeweilige Situation Richtige zu entwickeln, hinein zu hören, was im jeweiligen Fall für Antworten braucht werden, stellt das Büro mit Freude bei den vielseitigen Projekten voran.

Warum braucht es in der Wirtschaft mehr Menschlichkeit?

Nur durch einen menschlichen wertschätzenden Zugang wird das Gelingen eines Projektes überhaupt erst möglich.

Weshalb treten Sie persönlich für eine Ökonomie der Menschlichkeit ein?

Weil wir und ich als Person seit jeher das Miteinander voran stellen. Ein Architekturprojekt ist immer ein große Gemeinschaft, die gelebt werden will – nur dann gelingt es auch!

Welchen Beitrag leisten Sie mit Ihrem Unternehmen jetzt schon zu einer Ökonomie der Menschlichkeit, bzw. welchen Beitrag wollen Sie leisten?

Am Beginn steht das Gemeinsame. Der Zugang und wie wir ein Projekt beginnen bestimmt den Verlauf und das Gelingen. Wenn wir trotz unterschiedlichen Interessen das gemeinsame Ziel voran stellen wird viel mehr als das Projekt gelingen.

Zum gemeinsamen Wirken eingeladen von Umweltcenter der Raiffeisenbank Gunskirchen
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LET´S GO FOR ZERO

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LET´S GO FOR ZERO
Gumpendorferstrasse 16/1/8
1060 Wien, Österreich

Unternehmensbeschreibung

Let´s go for Zero stellt einen Klima Indikator zur Verfügung, der die Erfolge von Unternehmen beim Klimaschutz sichtbar macht. Die Teilnehmer setzen sich zum Ziel, bis 2030 ihre Treibhausgase um 55 % zu reduzieren.

Zum gemeinsamen Wirken eingeladen von: Bewusst Gemeinsam Leben
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KOISSER

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KOISSER
Paradisgasse 40/6/1
1190 Wien, Österreich

Unternehmensbeschreibung

IDEEN. BILDER. WORTE. Nachhaltige Kommunikation für nachhaltige Unternehmen.

Warum braucht es in der Wirtschaft mehr Menschlichkeit?

Weil wir alle Menschen sind. Weil die Wirtschaft für die Menschen da ist und nicht umgekehrt.

Weshalb treten Sie persönlich für eine Ökonomie der Menschlichkeit ein?

Ich trete für eine Ökonomie der Liebe ein. Die Liebe muss endlich jene Bereiche durchdringen, wo Leben gestaltet wird: Ökonomie und Politik.

Welchen Beitrag leisten Sie mit Ihrem Unternehmen jetzt schon zu einer Ökonomie der Menschlichkeit, bzw. welchen Beitrag wollen Sie leisten?

Ich schreibe seit 20 Jahren Bücher und journalistische Beiträge zu Stille, Liebe, Verändeung, Ökonomie, …. ich berate und begleite Firmen in eine nachhaltig erfolgreiche Zukunft. Ich berate und coache Einzelpersonen zu allen Fragen von Liebe/Sexualität/Partnerschaft.

Zum gemeinsamen Wirken eingeladen von: Bewusst Gemeinsam Leben
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Praxis Dr. Saahs

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Praxis Dr. Saahs
Spitalgasse 2
3500 Krems, Österreich

Unternehmensbeschreibung

folgt

Warum braucht es in der Wirtschaft mehr Menschlichkeit?

Menschlichkeit ist die Basis für die Zukunft

Weshalb treten Sie persönlich für eine Ökonomie der Menschlichkeit ein?

Der Mensch ist die Verbindung zum Geistigen – die Ökonomie der Menschlichkeit fördert der Zusammenhalt der geistigen Kräfte im Lebendigen

Zum gemeinsamen Wirken eingeladen von: Nikolaihof Wachau GmbH & Co KG
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Sonvilla-Graf OG

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Sonvilla-Graf OG
Obere Berggasse 33/4
8680 Mürzzuschlag, Österreich

Unternehmensbeschreibung

Christine Sonvilla und Marc Graf sind diplomierte Biologen, die professionelle Foto- und Filmdokumentation von Natur- und Artenschutzthemen anbieten. Sie publizieren in Magazinen wie NatGeo, Terra Mater oder BBC Wildlife, filmen für TV-Naturdokus (ORF Universum, ARTE, ZDF), halten HDAV-Live Vorträge und veröffentlichen Bücher, mit dem Ziel, der Natur wieder eine stärkere Stimme zu geben.

Warum braucht es in der Wirtschaft mehr Menschlichkeit?

Weil die Wirtschaft für die Menschen da sein soll und nicht umgekehrt und weil wir wieder erkennen müssen, dass ein glückliches, naturverträgliches Leben nichts mit monetärer Gewinnmaximierung zu tun hat.

Weshalb treten Sie persönlich für eine Ökonomie der Menschlichkeit ein?

Weil die aktuelle Form des Wirtschaftens nicht nur unfair, ungerecht und naturverachtend ist, sondern auch allem widerspricht, was in der Natur von Bestand ist. Mit anderen Worten ist sie ein Selbstmordkommando. Es braucht eine 180-Grad-Kehrtwende, die die Menschen zu kreativen Mitgestaltern am wirtschaftlichen Prozess ermächtigt und gleichzeitig fair und naturverträglich ist.

Welchen Beitrag leisten Sie mit Ihrem Unternehmen jetzt schon zu einer Ökonomie der Menschlichkeit, bzw. welchen Beitrag wollen Sie leisten?

Wir sehen es als unsere Aufgabe, den Menschen die Natur wieder näher zu bringen. Die Natur ist die Grundlage für alles Wirtschaften. Ohne gesunde Wälder und artenreiche Wiesen, ohne freifließende Flüsse und wasserspeichernde Feuchtlandschaften, ohne eine artenreiche Tierwelt gibt es schlicht und ergreifend keine Wirtschaft. Deshalb setzen wir uns dafür ein, dass die Natur wieder einen bedeutenden Stellenwert in unserem Leben und Wirtschaften erhält. Wir fotografieren und filmen, schreiben und referieren über das Wiedererstarken der Natur in Europa, über Mittel und Wege mit großen Raubtieren zu koexistieren und über die Chancen, die „Rewilding“- ein progressiver Ansatz im Naturschutz – bietet, nämlich für Mensch und Wirtschaft.

Zum gemeinsamen Wirken eingeladen von: ADAMAH BIOHOF
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Bio Bauernhof Neudegghof

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Bio Bauernhof Neudegghof
Schattbachwinkel 32
5531 Eben im Pongau, Österreich

Unternehmensbeschreibung

Hans und ich führen den kleinen Bergbauernhof seit über 40 Jahren. Unsere landwirtsch. Produkte sind Bio-Fleisch vom Jungrind und Lamm, Kräuterprodukte und Ernte vom Garten und der Wiese für Geschenke, Urlaubsgäste und für die Familie . Unsere gemütlichen Ferienwohnungen bieten Urlaub für Leib & Seele. Märchenstunde mit dem singenden Bergbauer, Gemeinschaft, Ruhe und Natur ist was uns begeistert.

Warum braucht es in der Wirtschaft mehr Menschlichkeit?

Für ein besseres Gelingen und fördern der Talente, gerechtes Verteilen und Ausgleichen statt Ausbeuten und Benutzen, für Frieden und gutes Leben

Weshalb treten Sie persönlich für eine Ökonomie der Menschlichkeit ein?

Freude und Begeisterung fördern gutes Miteinander und die Natur schätzen und schützen, dann dürfen wir auch gemeinsam in Zukunft so viel Gutes benützen

Welchen Beitrag leisten Sie mit Ihrem Unternehmen jetzt schon zu einer Ökonomie der Menschlichkeit, bzw. welchen Beitrag wollen Sie leisten?

Gründungsmitglieder von Bewusst gemeinsam leben. Bewusst einkaufen, wenn möglich regional und Bio, Tiere gut halten, Selbstbau Solaranlage, liebevolle Betreuung der Urlaubsgäste und Erleben der Abläufe in den Jahreszeiten, Freude und gutes Miteinander bei allem Tun und Wirken für Gesundheit und Entschleunigung

Zum gemeinsamen Wirken eingeladen von: Bewusst Gemeinsam Leben
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WOLF NUDELN

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WOLF NUDELN
Wiener Straße 37
7540 Güssing, Österreich

Unternehmensbeschreibung

Wir bei Wolf wollen die Umwelt so wenig wie möglich mit unserem Produkt belasten und trotzdem die höchste Qualität anbieten. Wie schaffen wir das? Durch unseren autarken Energiekreislauf, unsere verkürzten Transportwege und unsere Qualitätskontrollen. Durch die enge Zusammenarbeit von Wolf und österreichisch regionale Bauern verarbeitet Wolf ausschließlich österreichische Rohstoffe.

Warum braucht es in der Wirtschaft mehr Menschlichkeit?

Da wir als Unternehmen davon überzeugt sind die Konsumgesellschaft nur durch Ehrlichkeit und Menschlichkeit ändern können.

Weshalb treten Sie persönlich für eine Ökonomie der Menschlichkeit ein?

Wolf praktiziert die Ökonomie der Menschlichkeit seit Beginn an und wir wollen, dass auch dem Konsumenten bewusst machen.

Welchen Beitrag leisten Sie mit Ihrem Unternehmen jetzt schon zu einer Ökonomie der Menschlichkeit, bzw. welchen Beitrag wollen Sie leisten?

Nachhaltigkeit, Kreislaufwirtschaft, Ressourcen verwenden nicht verschwenden, Umweltbewusst sein

Zum gemeinsamen Wirken eingeladen von Nikolaihof Wachau GmbH & Co KG
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Gaia Akademie

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Gaia Akademie
Schloss Eschelberg 2
4112 St. Gotthard, Österreich

Unternehmensbeschreibung

Die Gaia-Akademie Österreich/Schweiz bietet Lernräume für ein Leben und Wirtschaften im Einklang mit der Natur. Sie ist ein Aus- und Weiterbildungshaus mit Tiefgang. „Wir engagieren uns für ein erfülltes und nachhaltiges Leben & Wirtschaften auf unserer Erde und leben, erforschen und lehren ein achtsames Wirtschaften mit den Weisheiten und Rhythmen der Natur.

Wofür braucht es in Gesellschaft und Wirtschaft mehr Menschlichkeit?

Eine Ökonomie der Menschlichkeit ist für mich die ursprünglichste Form des Wirtschaftens. Ein Wirtschaften, das dem Leben dient und nicht umgekehrt. Das haben wir aus den Augen, dem Herzen und dem Handeln verloren und beuten damit auf allen Ebenen Ressourcen aus, anstatt, wie die Natur es macht, sie zu erhalten oder zu vermehren. Das Haus-Halten (ökonos) ist verloren gegangen. Wir sägen an dem Ast, auf dem wir selber sitzen. Wollen wir ein gutes, erfülltes Leben für alle Lebewesen auf unserer Erde und in unserer Welt ermöglichen, brauchen wir eine Ökonomie d. Menschlichkeit.

Was erhoffen Sie sich durch eine Ökonomie der Menschlichkeit?

Das oben Genanntes wieder mehr wird und in 3 – 5 Jahren so viele Menschen, Organisationen und Unternehmen von diesem Geist & Handeln durchwirkt sind, dass es im Mainstream angekommen ist.

Was tragen Sie zu einer Ökonomie der Menschlichkeit bei?

Die Frage „was trage ich nicht bei“ wäre einfacher zu beantworten. 😉 Wir sind Gründungsmitglied der GWÖ. Wir leisten mit dem Gaia-Prinzip in der Gaia-Akademie Bewusstseinsarbeit für die Wirkungen von natürlichen Zyklen und Rhythmen – in der persönlichen und beruflichen Entwicklung – für Unternehmer*innen, Führungskräfte, Privatpersonen. Wir engagieren uns mit feminine leadership Angeboten, zb. „Weg der Königin – leben und führen aus der weiblichen Kraft“, die weiblichen Aspekte wieder mehr ins Bewusstsein und in unsere wirtschaftlichen Wirkräume zu bringen. Nachhaltige Beschaffung ist uns in allen Bereichen wichtig und können wir zu 99,9 % umsetzen: von nachhaltigen, bewussten Einkauf der Büromaterialen bis zu eigener Kleidung, Möbelstücken. Wir bieten nachhaltige Reisen an und sind Partner von „Slow Tripps“. Wir leben auf einem alten Schloss, um Bestehendes zu bewahren und in seinem Potenzial zu entfalten. Wir haben ein Gemeinwohlkonto. Wir haben zahlreiche beziehungsfördernde, nährende Netzwerke initiiert, aufgebaut und begleiten diese in ihre optimalen Entwicklung. Und in all dem ist die Liebe und die wertschätzende Beziehung zwischen uns Menschen – und allen anderen Lebewesen dieser Erde – das zentrale Element, die Quelle unserer Kraft und unseres Wirkens.

Zum gemeinsamen Wirken eingeladen von: KOISSER
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Musikinstrumentenbau Franz Bauer

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Musikinstrumentenbau Franz Bauer
Mitterweg 319
5084 Großgmain, Österreich

Unternehmensbeschreibung

Herstellung von hochwertigen Musikinstrumenten für die elementare Musikpädagogik und Musiktherapie.

Warum braucht es in der Wirtschaft mehr Menschlichkeit?

Weil es ein ganzheitliches Verständnis von Wirtschaft braucht, das nicht nur ausschließlich auf ökonomischen Werten beruht.

Weshalb treten Sie persönlich für eine Ökonomie der Menschlichkeit ein?

Das ergibt sich aus meinem Beruf als Instrumentenbauer, weil es hier um eine persönliche Begegnung über das Instrument hinaus geht.

Welchen Beitrag leisten Sie mit Ihrem Unternehmen jetzt schon zu einer Ökonomie der Menschlichkeit, bzw. welchen Beitrag wollen Sie leisten?

Menschen durch Musik zu berühren und ihnen dadurch eine Möglichkeit zu geben, ihre innersten menschlichen Regungen ausdrücken zu können.

Zum gemeinsamen Wirken eingeladen von Bio Bauernhof Neudegghof
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Plenum GmbH

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Plenum GmbH
Herrengasse 2/1
3100 St. Pölten, Österreich

Unternehmensbeschreibung

plenum steht für ganzheitliche, innovative und wirksame Gesamtlösungen in nachhaltiger Unternehmensführung und -entwicklung. Für unsere Kunden aus unterschiedlichsten Wirtschaftsbereichen decken wir ein umfassendes Leistungsspektrum einer zukunftsfähigen Unternehmensführung und eines integrierten Nachhaltigkeitsmanagements ab.

Warum braucht es in der Wirtschaft mehr Menschlichkeit?

Die Wirtschaft ist DIE Domäne zum Erlernen von Geschwisterlichkeit, Solidarität und liebevolle Sorge um den Menschen.

Weshalb treten Sie persönlich für eine Ökonomie der Menschlichkeit ein?

Weil die Plattform ein Momentum für nachhaltige Veränderung in Österreich und der Welt aufbaut.

Welchen Beitrag leisten Sie mit Ihrem Unternehmen jetzt schon zu einer Ökonomie der Menschlichkeit, bzw. welchen Beitrag wollen Sie leisten?

Begleitung und Beratung für nachhaltige Entwicklung – vom Produkt, über Prozesse bis zur Strategie.

Zum gemeinsamen Wirken eingeladen von KOISSER
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ADAMAH BIOHOF

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ADAMAH BIOHOF
Sonnenweg 11
2280 Glinzendorf, Österreich

Unternehmensbeschreibung

Der ADAMAH BioHof vor den Toren Wiens ist ein familiär geführter Produzent und Direktvermarkter von Lebensmitteln.

Warum braucht es in der Wirtschaft mehr Menschlichkeit?

weil es in einer begrenzten Welt kein unbegrenztes Wachstum geben kann

Weshalb treten Sie persönlich für eine Ökonomie der Menschlichkeit ein?

weil es auch nach meiner Generation noch ein volles Leben geben soll

Welchen Beitrag leisten Sie mit Ihrem Unternehmen jetzt schon zu einer Ökonomie der Menschlichkeit, bzw. welchen Beitrag wollen Sie leisten?

wir sind ein familiengeführter BIOBetrieb mit einer nachhaltigen professionellen Direktvermarktung

Sind auf Grundlage unseres Manifestes Wegbereiter
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Monika Rosenstatter

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Monika Rosenstatter
Wiesenbergstrasse 63
5164 Seeham, Österreich

Unternehmensbeschreibung

Monika Rosenstatter bietet in ihrer alten Mühle Raum für Menschen, die sich auf Augenhöhe begegnen wollen. In ihrer Praxis holt sie Menschen dort ab, wo sie gerade stehen. Die Natur ist ihr Sprachrohr, das bewusst gewählte Wort und Gesang ihre Ausdrucksform.

Wofür braucht es in Gesellschaft und Wirtschaft mehr Menschlichkeit?

Menschlichkeit braucht es für die Seele. Damit die Seele wieder einen Grund hat, hier auf Erden zu sein.

Was erhoffen Sie sich durch eine Ökonomie der Menschlichkeit?

Verbindung der Menschen auf vielen Ebenen.

Was tragen Sie zu einer Ökonomie der Menschlichkeit bei?

ich trage durch mein mich selbst verwirklichen zur Ökonomie der Menschlichkeit bei.

Auf die Ökonomie der Menschlichkeit wurde ich aufmerksam: Durch Georg Dygruber
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Isis Noreia-Das Haus für Natürliche Geburt

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