Was ist die Ökonomie der Menschlichkeit?

Einführung in die Ökonomie der Menschlichkeit. Motivation und Chancen, hin zu einer Wirtschaft, die dem Leben dient.
Thema: Stationärer Handel als Begegnungs- und Erlebensraum
Akteure:
Tom Lechner, Gerhard Kopeinig, Architekten; Stefan Wimmer, Wimmer schneidert
Moderation:
Georg Dygruber (Gründer) und Andreas Moreau (Leiter Projektgruppe stationärer Handel)
Wer ist eingeladen: Alle am Thema interessierte Menschen

Monika Ebner - Wimmer schneidert

Vom personenbezogenen Geschäft zu menschlicher Begegnung, wo wirtschaftlicher Erfolg als natürliche Folge folgt. Wir sind in der Wirtschaft in einer völlig neuen Situation, die uns fordert und fördert. Weitermachen wie bisher und dabei andere Ergebnisse erwarten, hat schon Albert Einstein als Absurdum gesehen.

Welche gemeinsamen Chancen gegenüber rein auf Gewinnmaximierung ausgerichtete Unternehmen gibt es? Wie kann sich Menschlichkeit im Unternehmen zeigen und was bedeutet es, dem gemeinsamen Anliegen Freude zu folgen?

Das Thema heute: Ist der stationäre Handel noch zeitgemäß?
Wenn wir nur die Ware und die Kosten sehen, vielleicht nein. Egal ob Sportgeschäft, Elektro, Schuhe, Buch/Papier, Kosmetik, Apotheken oder Lebensmittel, diese Art des Verkaufs kostet meist mehr Geld.
Wo aber sind die Chancen? Dazu beleuchten wir die tieferen Bedürfnisse von Kunden und erörtern, wie wir Menschen mit natürlicher Intelligenz überraschen und berühren können. Wie wichtig ist uns unsere Kultur, inwiefern nährt uns ein „Dorf- oder Stadtleben“ und die Begegnung mit anderen Menschen?
In der Ökonomie der Menschlichkeit gibt es dazu eine von Andreas Moreau geleitete Projektgruppe, die in Co-Kreation Lösungen entwickelt.

Folgende Nutzer der Ökonomie der Menschlichkeit sind am 05. März mit einem Impuls dabei:

Stefan Wimmer  – Schneiderei Wimmer in Schleedorf
Mit Chefin Monika Ebner wirkt die 10. Generation. Es sind viele Faktoren des Familienunternehmens die berühren, das Vertrauen in das Handwerk, Kreativität und maximale Qualität, sowie ein gewinnbringender Kreislauf für alle Beteiligten.
Entscheidend wichtig ist Familie Wimmer die Begegnung. Menschen nehmen auch weite Anreisen auf sich und finden sich in dem unauffällig kleinen Örtchen Schleedorf im Norden Salzburgs in einem besonderen Begegnungs- und Erlebensraum.

Arch. Tom Lechner – LP architektur
Vielleicht sind die Worte „einfach – klar – zeitlos“ treffend, um die Architektur von Tom Lechner zu beschreiben. Es ist ihm wichtig, dass wir Zusammenhänge wieder verstehen lernen. Es geht nicht um einzelne Geschäfte oder Bauten, sondern um die gemeinsame Wirkung eines größeren Raumes. Dazu werden Gemeinden und Regionen umdenken müssen. Schaffen wir einen Ort der Begegnung und der Berührung und stellen die Menschlichkeit in den Mittelpunkt. Tom Lechner denkt Dinge zu Ende und wirkt bei zahlreichen Raumentwicklungskonzepten mit.

Arch. Gerhard Kopeinig – ARCH+MORE ZT GmbH
Er ist vor allem eines, Mensch! Wenn es um Prozesse in Gemeinden/Regionen zur Stärkung der Wirtschaft geht, ist er oftmals mehr Mediator als Architekt. Die Spezialität von Gerhard Kopeinig ist es die Lebendigkeit von Ortszentren zu erhalten, oftmals gilt es den frei verfügbaren Wirtschaftsraum wieder in die Nutzung zu bringen. Dazu braucht es ein völlig neues Denken. Der Architekt ist in dieser Hinsicht gefragt und kann auf viele praktische Lösungen verweisen. Qualitätsvolle Verdichtung und Verständnis von Baukultur ist sein Wunsch. Im Moment ist er auch in der „Kulturhauptstadt“ Bad Ischl zu finden, denn Kultur ist sein Steckenpferd.

 

Wann: Dienstag, 05. März 2024
Uhrzeit: 19.49 Uhr (ca. 1 Std.)
Ort: Online via Zoom

Die Teilnahme ist unentgeltlich & wird intern aufgezeichnet.

Sei DABEI!

Was ist der Nutzen für dein Unternehmen?

Er ist vielfältig und bei Nutzer werden, beschrieben. Im tieferen Sinne geht um die Zukunft unserer Gesellschaft, Wirtschaft und Kultur. Wohin gehen wir, weiter in die künstliche Welt mit immer mehr Verlust der Realität, oder gestalten wir unseren realen Lebensraum gemeinsam so lohnend, dass es die Flucht in die virtuelle (Schein)Welt nicht braucht. Über Ladengeschäfte, der Gastronomie, unseren Bauern und vielen anderen schaffen wir Realitätsgewinn. Sie sind essentieller Begegnungsraum und unwiederbringliches Kulturgut. WICHTIG: Als Nutzer bekommst du als USP eine zweite Bilanz, den sogenannten Freudestatus!

 

Die Ökonomie der Menschlichkeit wer/wofür/was (ca. 3 Minuten)
Werde Nutzer und du gestaltest eine Zukunft mit, die du schon immer haben wolltest!

 

Wie geht es für Nutzer nach der Registrierung weiter?

Wir öffnen Dir Räume. Der erste Schritt ist eine Einladung zu einem „Willkommens-Zoom“, wo wir alles weiter besprechen können. Eine kleine Gruppe mit viel Raum für den Einzelnen!

 

Das Team der Ökonomie der Menschlichkeit lädt Dich herzlich zu diesem Infoimpuls ein.

P.S.: Einladung sehr gerne an befreundete Unternehmen weiterleiten

HIER GESTALTEST DU EINE ZUKUNFT MIT, DIE DU IMMER SCHON HABEN WOLLTEST