Ich sage auch JA! zu einer
Ökonomie der Menschlichkeit.

JA zu einer Wirtschaft, die dem Menschen dient.

Menschlichkeit und Lebendigkeit!

„Wir heißen „Bewusst Gemeinsam Leben“ (BGL) und der Name ist zugleich Programm.“ Georg Dygruber, Begründer der Allianz, sagt in einem Videostatement, worum es bei BGL geht.

Wegbereiter-Talk „Absolut Bio in der GASTRO“

Alles bio in der Gastronomie. Das geht angeblich nicht, oder ist zu teuer. Von wegen. Zwei Top-Leute erzählen in einem Zoom-Talk, wie es geht. Eintritt frei.

Ehrliche Kosmetik

Martin Saahs macht aus den Überresten der Weinproduktion die Demeter-zertifizierte Kosmetiklinie „dieNikolai“

Das Haus der Seele pflegen

Wem öffne ich die Tür zu meiner Seele? Ein IMPULS zum Thema „Seelenpflege“ vom Team der Logotherapie Tirol.

Was verstehen wir unter einer Ökonomie der Menschlichkeit?

Es gibt die tiefe Sehnsucht aller Menschen nach sinnvollen Produkten, die liebevoll und ressourcenschonend hergestellt werden, nach Firmen, die einen wertschätzenden Umgang mit Mitarbeitern, Lieferanten und ihren Kunden pflegen.

Es gibt die Sehnsucht nach gesunden Lebensmitteln, also Mitteln zum Leben. Es gibt die Sehnsucht nach sauberer Energie, mit größtmöglicher Unabhängigkeit für die Nutzer.

Es gibt die Sehnsucht nach einem wertschätzenden, sozialen Zusammenleben in einer Gemeinschaft, wo Geld möglichst in regionalen Kreisläufen arbeitet. Es gibt die Sehnsucht nach der Nutzung natürlich nachwachsender Materialien.

Es gibt die Sehnsucht nach einer Ökonomie, wo Beständigkeit zählt und Produkte am Ende ihrer Nutzung in einem Kreislauf wiederverwendet werden.

Wir alle sind als Konsumenten Teil dieser Ökonomie der Menschlichkeit. Die gute Nachricht: es gibt die Ökonomie der Menschlichkeit bereits. Es gibt Unternehmen in Österreich, große und kleine, die bereits nach diesen Grundsätzen wirtschaften.

Diese Firmen haben sich zu einer Allianz zusammengeschlossen, um eine Ökonomie der Menschlichkeit mehrheitsfähig zu machen. Sagen Sie deshalb JA zu dieser lebensförderlichen Wirtschaft

Wie sieht Zukunftsforscher Matthias Horx eine Ökonomie der Menschlichkeit?

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